News für die Hotellerie

B&B bleibt Deutschlands größte Hotelmarke

B&B Hotels bleibt mit 240 Häusern die größte Hotelmarke Deutschlands. Dahinter folgen Best Western mit 123 und Mercure mit 87 Hotels. Das zeigt das jährliche Ranking der Hotelberatung PKF. Beim Wachstum liegen die Economy-Marken vorn: Das Segment legte binnen eines Jahres um 44 Hotels zu.

Hinter den drei führenden Marken hat sich das Ranking verschoben. Premier Inn kommt auf 68 Häuser und belegt damit Rang vier vor Motel One mit 65 und Ibis mit 64 Hotels. Den größten Zuwachs binnen eines Jahres verzeichnet Garner. Die IHG-Marke wächst von 18 auf 41 Häuser. B&B legt um 15 Betriebe zu, Elaya/Arthotel ANA um zwölf und Dormero um neun.

Die Economy-Hotels wachsen am stärksten

Midscale-Hotels stellen mit rund 37 Prozent weiterhin den größten Anteil der erfassten Markenhotels. Den stärksten Zuwachs verzeichnet jedoch die Kategorie Economy. Das Segment gewinnt binnen eines Jahres 44 Hotels und 4.388 Zimmer hinzu. Der Anteil an der Zimmerkapazität erreicht 32,6 Prozent. Midscale liegt bei 34,5 Prozent.

Premier Inn verdoppelt binnen fünf Jahren die Zimmerzahl

Auch der Fünfjahresvergleich zeigt Verschiebungen. Premier Inn wuchs seit 2022 von 36 auf 68 Häuser und erhöhte die Zimmerzahl von 6.155 auf 12.423. B&B Hotels steigerte die Zahl seiner Häuser von 151 auf 240. Rückgänge gab es bei Ibis mit 24 Prozent, Best Western mit 20 Prozent und Mercure mit elf Prozent.