Vor dem Start der neuen Marke habe er das Konzept für die kleinen Motel-One-Zimmer in der heimischen Garage aufgebaut und den Grundriss entwickelt. Die Größe der Zimmer sei nie ein Thema bei den Gästen gewesen, weil die Räume eine gute Proportion haben und das Wesentliche enthalten: ein bequemes Bett, einen Fernseher und ein gutes Bad.
Das Thema Börsengang wird für Müller interessanter, je größer Motel One werde, schreibt die Süddeutsche. "Der Charme wäre, dass die Eigenständigkeit des Unternehmens für lange Zeit gewahrt wäre. Und wir müssen ja auch unseren anderen Gesellschaftern einen Exit bieten können", sagt Müller.
