Im ersten Quartal wurden insgesamt 8,1 Millionen Euro in das Re-Design bestehender Hotels investiert, unter anderem in die Häuser in Brüssel, Köln, Wien und Dresden. Zudem wurden Darlehen in Höhe von 15 Millionen Euro zurückgeführt, zehn Millionen Euro davon in das noch vorhandene KfW-Darlehen. Die Investitionen in die Expansion beliefen sich auf 29 Millionen Euro in den eigenen Immobilienbestand. Zudem wurden vier Millionen Euro in die Ausstattung (FF&E) neuer Hotels investiert. Der Cash-Bestand des Unternehmens wächst zum Quartalsende auf 354 Millionen Euro und ist somit 81 Millionen Euro höher als im Vorjahr, teilt Motel One mit.
