Durch diese Datenintegration mit anschließender Bereinigung entstehe ein zentrales Gästeprofil, das es dem Hotel ermögliche, den Gast als Individuum zu erkennen und ihm ein maßgeschneidertes Erlebnis zu bieten, so Toedt. Durch die Bündelung aller relevanten Informationen – von den Vorlieben bis zum Feedback – können Hotels ihre Gäste individuell ansprechen und deren Bedürfnisse antizipieren. Laut Toedt kann die Software von Hotels unterschiedlichster Größe genutzt werden. Der kleinste Kunde von Daylipoint sei ein Hotel mit 23 Zimmern, das größte Einzelhotel habe knapp 3.000 Zimmer, erklärt der Firmenchef.
