Die Hotels befinden sich in den Städten Aachen, Braunschweig, Bremen, Broderstorf, Dortmund, Düren, Erlangen, Essen, Freiburg, Garbsen, Genshagen, Hilden, Holzwickede, Köln, Laatzen, Leipzig, Lenting, Linden, Lohfelden, Mainz, Mannheim, Mühlheim, Mühlheim-Kärlich, Ratingen, Regensburg, Saarbrücken, Wiesbaden, Willich, Wuppertal und Würzburg. Alle Hotels sind mit dem 18. September übernommen und in das B&B-System aufgenommen worden. Zum Kaufpreis gibt es keine Auskunft.
Arno Schwalie, CEO für Mittel- und Nordeuropa bei B&B Hotels, bezeichnet die Übernahme als einen bedeutenden Schritt in der strategischen Entwicklung der Hotelkette: "Dies ist die größte Übernahme in der Geschichte von B&B Hotels und markiert einen Meilenstein auf unserem Expansionskurs. Die 30 neuen Standorte ergänzen unser bestehendes Portfolio und ermöglichen es uns, unsere Position als führender Anbieter im Budget-Segment weiter auszubauen." Insgesamt handelt es sich um 2.308 zusätzliche Zimmer. Die Pachtverträge sind an den Verbraucherpreisindex gekoppelt, heißt es.
B&B Hotels verfügt derzeit über ein Netz von mehr als 800 Hotels in 17 Ländern in Europa, UK,
Brasilien und den USA. Bis zum Jahr 2030 will die Tochtergesellschaft B&B Hotels Germany 400 Hotels in Deutschland sowie Österreich betreiben, weltweit sollen es dann 3.000 Hotels sein. Mehrheitseigner ist das Private Equity Unternehmen Goldman Sachs.
Pascal Brückmann
