Hierzu sagt Müller: "Unser heutiger Private-Equity-Fonds von Proprium Capital möchte gerne verkaufen." Der Fonds hält 35 Prozent der Anteile am Unternehmen, Müller indirekt über die One Hotels & Resorts AG rund 40 Prozent an Motel One, berichtet die AHGZ.
Den Börsengang erklärt Müller mit einer geringer werdenden Bindung der aktuellen Aktionäre an das Unternehmen: "Wir haben inzwischen eine Vielzahl von Aktionären in der zweiten und dritten Generation. Die ursprünglichen Aktionäre waren Freunde, nun ist der Bezug der Erben nicht mehr so eng. Da ist ein Börsengang das geeignete Mittel." Dennoch glaubt der Firmenpatriarch, dass die Familie auch nach dem Börsengang Einfluss auf Motel One nimmt.
