Booking habe den Hotels geschadet und durch weitere Mechanismen anderen OTAs das Wachstum oder den Eintritt in den Markt verhindert. Wegen der unlauteren Geschäftsbedingungen müsse Booking 206,6 Millionen an Strafe zahlen. Und denselben Betrag noch einmal wegen der Wettbewerbsverstöße gegen andere OTAs, berichtet Unternehmen heute.
Markus Luthe, Chef des Hotelverbands IHA, sagte hierzu auf Linkedin: "Der Hotelverband Deutschland (IHA) sieht mit Genugtuung, dass in immer mehr europäischen Ländern nun konsequenter gegen die Praktiken des dominierenden Buchungsportals eingeschritten wird!" Booking hält die Vorwürfe für nicht gerechtfertigt und kündigte Einspruch gegen die Entscheidung an.
