Der Test richtet sich an ausgewählte Gastgeber, die im Listing Editor einen speziellen Airbnb-Link erhalten. Sie können ihn über ihre eigenen Vertriebskanäle verbreiten, etwa per Newsletter, in sozialen Netzwerken, über Messenger oder auf der eigenen Website. Bucht ein Gast anschließend über diesen Link, profitiert der Gastgeber von einer reduzierten Airbnb-Servicegebühr.
Nach Berichten von Skift und Phocuswire zahlen Teilnehmer des Tests für solche Buchungen sechs oder zehn Prozent. Die reguläre einheitliche Servicegebühr liegt für die meisten Gastgeber derzeit bei 15,5 Prozent.
Trotz der Bezeichnung "Direct Booking Link“ handelt es sich nicht um eine unabhängige Direktbuchung. Die Reservierung wird weiterhin vollständig über Airbnb abgewickelt, einschließlich der Zahlungsabwicklung. Der Ansatz belohnt damit Gastgeber, die eigene Kontakte und Reichweite in die Plattform bringen, ohne dass Airbnb die Kontrolle über den Buchungsprozess abgibt.
