Grund hierfür seien auch rückläufige Fertigstellungszahlen. "Investoren stehen folglich in erster Linie Bestandsimmobilien zur Verfügung, bei denen nicht selten hohe Investitionen in die energetische Modernisierung der Gebäude anstehen." Besonders der Anteil ausländischer Investitionen sei mit 67 Prozent im Hotelsegment sehr hoch. Weil einzelne Großtransaktionen das Marktgeschehen dominierten, könnten kaum Rückschlüsse auf ein allgemein hohes Interesse ausländischer Investoren gezogen werden, erläutert Wenner.
