"Im Zuge der laufenden Ermittlungen scheint sich der Verdacht zu erhärten, dass von dem Datenraub auch personenbezogene Daten (z.B. Name, Anschrift, Mailadresse) betroffen sein könnten", teilt das Unternehmen mit. "Die Tätergruppe hat entsprechende und hinsichtlich der Richtigkeit nicht überprüfbare Angaben gemacht, die auch eine Entwendung personenbezogener Daten nicht ausschließen lassen." Betroffene Gäste werde H-Hotels informieren.
Am 13. Dezember waren unbekannte Täter in die IT-Systeme der Hotelgruppe eingedrungen. Die Systeme habe man heruntergefahren und vom Internet getrennt, hieß es vergangene Woche. Offenbar hatten die Täter da schon die Daten entwendet. Die 60 Hotels der Gruppe in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Ungarn sind weiter offen.
