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De Prinz kütt!

Und zwar ins Adlon. Und er bleibt auch. Prinz Frédéric von Anhalt will es Udo Lindenberg gleichtun und fortan im Hotel leben. Lindenberg ist ihm in dieser Disziplin 19 Jahre voraus und so cool wie der Rocker wird Frédéric in seinem Leben auch kaum mehr werden. Das kann ihm auch herzlich egal sein, denn am Nötigsten scheint es ihm nicht zu fehlen: "Ich muss hier auf nichts verzichten. Ich habe ja genug Geld und will sicher nichts mit ins Grab nehmen. Also ist das für mich ein super Deal." RTL

Kein Geld für schlechten Schlaf

Nach diesem Motto verweigerte ein 81-jähriger Gast die Begleichung seiner Rechnung in einem oberfränkischen Hotel. Außerdem fand er auch das Parken viel zu teuer. Nachdem die Polizei erschien, zahlte er schließlich den fälligen Betrag. Bei der Überprüfung stellten die Beamten fest, dass er trotz Fahrverbots mit dem Auto unterwegs war. Im Nachhinein war die Hotelrechnung wohl das geringste Problem für ihn. Bild

Royale Überraschungsgäste

Selbst wenn es nur eine kurze Stippvisite war, brachten Prinz William und seine Herzdame Kate mit ihrem spontanen Abstecher zum Tee doch ganz schön Aufregung in das Team vom Hotel Inn on the Lake am See Ullswater. Selfies verbietet die Etikette, aber einen Schnappschuss gab es dennoch auf Facebook zu sehen. Gala

Hier klaut die Chefin selbst

Die Nummer ist schon wirklich dreist, auch wenn die erbeutete Summe von umgerechnet knapp 1.080 Euro überschaubar ist. Denn im Cha Cha Hostel im thailändischen Pattaya hat eine Touristin extra ihr Bares im Zimmersafe eingeschlossen, wo es dann verschwunden ist. Sie meldet den Diebstahl der Managerin, die die Tat zugibt und eine Rückgabe des Geldes verspricht. Doch dann geht sie stiften, wird aber von der Polizei gestellt. Farang

Rammstein-Schlägerei

Ärger für Sänger Till Lindemann, der von einem Hotelgast wegen Körperverletzung angezeigt worden ist. Er soll dem Mann nachts um drei Uhr an der Bar den Kiefer gebrochen haben. Der Rammstein-Frontmann wehrt sich gegen die Vorwürfe, er und seine Begleitung seien als Prostituierte beleidigt worden. N-TV

Pool mit Aussicht

Allein bei den Entwürfen wird einem schon mulmig, denn in London soll in 200 Metern Höhe ein Pool auf das Dach eines Fünf-Sterne-Hotels gesetzt werden. Das Besondere daran ist der 360-Grad-Blick, sowie die komplette Transparenz des Beckens und der Seitenwände. Nichts für Schwimmer mit Höhenangst, dafür bestimmt mit tollem Blick. Watson

Harry und Meghan erklären Plastik den Krieg

Hoteliers aufgepasst, falls das neue Traumpaar des britischen Königshauses sich ankündigen sollte, ist unbedingt auf den Verzicht jeglicher Artikel aus Einwegplastik zu achten. Wie ein Freund von Prinz Harry berichtet, habe er kürzlich in Rom sogar den Hotelmanager zum netten Rapport gebeten und ihm eine Lehrstunde in Sachen Umweltschutz gegeben. Anlass war ein Plastikstäbchen im Kaffee. Adelswelt

Die Luxussuite der Trumps

In einem kleinen Hotel könnte es auch die Lobby sein, im Londoner Corinthia ist es die stattliche Suite für die Familie Trump. Wobei Donald und seine Melania beim US-Botschafter im Winfield House übernachten. Doch der Rest des Clans – Donald Junior, Ivanka, Eric und Tiffany – sind im Fünf-Sterne-Hotel untergebracht. Wie die "Daily Mail" berichtet, blättert Trump dafür umgerechnet rund 27.000 Euro pro Nacht hin. Daily Mail

Ein Besuch im Schulz an der Berliner Mauer

Die Fenster lassen sich nur kippen, doch der Blick auf die Graffitis der East Side Gallery und den ehemaligen Todesstreifen machen dies wieder wett. Der "Zeit"-Autor fühlt sich wohl im Berliner Hotel Schulz, denn hier kommt wie in einem Schmelztiegel das unterschiedlichste Publikum zusammen. Vom Punk über den Geschäftsreisenden bis zum Techno-Fan, der im Berghain feiern will, trifft sich hier alles. Die Schulz-Häuser sind ein Baby der Meininger-Macher, irgendwo zwischen Hotel und Hostel. Zeit

Juncker allein im Hotel

In einem "Bild"-Interview erzählt der Chef der Europäischen Kommission, Jean-Claude Juncker, dass er seit fünf Jahren in einem Brüsseler Hotel wohnt. Da er keine Wohnung in der belgischen Hauptstadt hat, nennt er ein 50 Quadratmeter großes Apartment für 3.250 Euro im Monat sein Zuhause. Juncker beklagt sich darüber, dass man dorthin keine offiziellen Gäste einladen könne.  L'Essentiel

FC St. Pauli zieht in Adults-only-Hotel

In den vergangenen Jahren wählten die Zweitliga-Kicker ein Hüttendorf im österreichischen Maria Alm, um sich auf die kommende Saison vorzubereiten. Jetzt steht "Adults-only"an, was auch irgendwie besser zu den Kickern vom Kiez passt. Fußball-Manager Andreas Rettig verkazft das in bester Politiker-Manier: "Wir freuen uns bereits auf den Besuch in Mayrhofen, weil wir davon überzeugt sind, dort optimale Bedingungen für unser Sommertrainingslager vorzufinden." Vielleicht half aber auch, dass der Tourismusverband Zillertal den Umzug mit 25.000 Euro "unterstützt". Bild