Immer mehr Apotheken prüfen, Impfangebote direkt in Pflegeeinrichtungen anzubieten. So erreichen sie Bewohner, die nicht mobil sind und nur unter Schwierigkeiten in die Apotheke kommen können. Dieser Service bietet sich an, weil es ohnehin regelmäßige Kontakte zwischen Heimen und Apotheken gibt, heißt es in der Pharmazeutischen Zeitung. Für die Heime hätte das unter anderem den Vorteil, dass sie den Impfschutz ihrer Bewohner einfacher organisieren können.