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- Flussschiffe an der Kette
- DRV-Tagung nur online
- Geld zurück in zwei Wochen
- Tote bei Terrorattacke in Nizza
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Da das Coronavirus die Welt immer kleiner macht und Reiseregeln am laufenden Band wechseln, bleibt entweder Fernweh oder vielleicht eine Robo-Tour mit Challau. So heißt der kleine, mobile Kerl vom englischen Unternehmen Propelmee. Gründer Zain Khawaja will auch nach der Pandemie jeden Ort der Welt per Klick am Rechner erreichbar machen. Der User steuert den Roboter, lässt ihn sprechen und für sich reisen, Begegnungen mit Locals inklusive. In der Testphase ist Challau an verschiedenen Orten in England unterwegs und die Nutzung kostenlos. Travelnews, Challau
Kanada habe für deutsche Urlauber an Faszination nichts verloren, sagen die Reiseveranstalter unisono. Die Nachfrage für nächsten Sommer sei auch jetzt vorhanden, das Interesse groß. Sobald Kanada die Grenzen für Touristen wieder öffne, sind die Anbieter sicher, würden sich die Deutschen wieder ins Flugzeug setzen.
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Es ist nur ein Flug, aber ein Anfang, der große Hoffnungen birgt: Die Lufthansa-Tochter Austrian Airlines hat auf ihrem Heimatflughafen Wien ein Testzentrum eingerichtet. Dort sollen sich Passagiere freiwillig Antigen-Schnelltests unterziehen. Das Pilotprojekt könnte vor allem auf Langstrecken Schule machen.
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Der Messenger will in Kürze direkte Käufe in Chats ermöglichen und Buy-Buttons einführen, die User von anderen Kanälen zu Whatsapp leiten, damit sie dort den Kauf abschließen. Anbieter können über sogenannte Kataloge ihr Portfolio präsentieren. Einige Dienste in Whatsapp Business sollen kostenpflichtig sein. T3N
Der Reisebranche steht eine Vielzahl an Möglichkeiten für den Einsatz von Messenger-Diensten zur Verfügung, sagt Gastautor Bastian Raschke, der bei Facebook die Bereiche Konsumgüter und Reise verantwortet. Wenn jederzeit eine Verbindung zu den Kunden gewährleistet sei, könne deren Loyalität gestärkt und so eine langjährige, hochwertige Beziehung etabliert werden: