- Selbstbildnis der Branche in der Krise
- Verbände fordern Kreditfonds
- Tunesien ab Ende Juni wieder offen
- Neue Regeln im Kreuzfahrtvertrieb
- Hongkong bis September dicht
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In der Coronakrise macht die Ferienindustrie nach eigener Einschätzung keine gute Figur. Die Mehrheit der Touristiker sagt über sich selbst, dass die Reisebranche in der Öffentlichkeit derzeit verunsichert, hilflos oder egoistisch agiert. Das zeigt eine Umfrage von Reise vor9, Counter vor9 und Hotel vor9 mit knapp 1.000 Teilnehmern.
Hinter der Initiative "Digitales" Hotel stecken Firmen, die Lösungen für alle betrieblichen Bereiche abdecken. Dazu gehören etwa HQ Revenue für Yielding, Apaleo als PMS, der Bewertungsmanager Customer Alliance, Code2Order mit digitalen Services oder Cultswitch als Channelmanager. Der kostenfreie Test über sechs Monate soll unverbindlich sein und umfasst auch Beratung, Schulung und Support. AHGZ
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Mit dem Image der Reiseindustrie steht es gerade nicht zum Besten. Zeit, das Bild der Branche in der Öffentlichkeit einmal mit Journalisten vom Spiegel, Stern, FAZ, Handelsblatt, RTL und FVW zu diskutieren. Das gehen Reise vor9 und der Travel Industry Club und am Mittwoch um 17 Uhr in einem weiteren E-Networking an, zu dem Sie sich kostenlos anmelden können. Cvent
Seit 13. März ist die Grenze für Touristen geschlossen, ab 15. Juni sind sie in Dänemark wieder willkommen, sagt Staatsministerin Mette Frederiksen. Die Einreise ist allerdings an Bedingungen geknüpft. Unter anderem brauchen Urlauber einen gültigen Buchungsbeleg.
Das Softwarehaus SHR stellt in der Coronakrise Hoteliers das Programm Wave RMS Strategy Builder in einer besonderen Form und drei Monate kostenlos zur Verfügung: Daten aus dem hoteleigenen PMS oder CRS werden exportiert und von der Software analysiert. Das Hotel erhält unter minimalem Personaleinsatz Informationen über den Markt und Preisempfehlungen für die nahe und ferne Zukunft. SHR
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Das Online-Reisebüro stellt Unterkünften und Destinationen nach eigenen Angaben 275 Millionen US-Dollar zur Verfügung. Der Löwenanteil entfällt dabei auf sogenannte "Marketing Credits", die bei Expedia eingelöst werden können.
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