Luftfahrt ohne Grenzen/Wings of Help e.V. hat seit Kriegsbeginn Transporte mit 60 Lkw organisiert. Die Ukraine-Hilfe zählt für die Organisation zu den größten humanitären Hilfseinsätzen innerhalb der fast zwei Jahrzehnte langen Geschichte.
Luftfahrt ohne Grenzen/Wings of Help e.V. hat seit Kriegsbeginn Transporte mit 60 Lkw organisiert. Die Ukraine-Hilfe zählt für die Organisation zu den größten humanitären Hilfseinsätzen innerhalb der fast zwei Jahrzehnte langen Geschichte.
Saskia Sanchez ist kürzlich mit Zug und Fähre über Mallorca bis nach Andalusien gereist. Im Gespräch mit ihrem Reisebüro-Coach-Kollegen René Morawetz schwärmt sie im Counter Helden Podcast dieser Woche vom entspannten Reisen mit der Bahn in Frankreich und Spanien und von kulinarischen Genüssen unterwegs.
Mit nur 26 mobilen Beratern hinkt die 2021 gegründete mobile Sparte Travelista den Erwartungen hinterher, wie der Chef von Lufthansa City Center, Markus Orth (Foto), dem Fachblatt FVW erzählte. Die Rechnung, in einem Jahr 100 Berater zu gewinnen, sei bislang nicht aufgegangen.
Oliver Grimsehl, seit 2008 Geschäftsführer der Reisebürokooperation, verlässt TUI Travel Star auf eigenen Wunsch. Die Nachfolge übernimmt Klaus Wilmsmeier (Foto). Lars Helmreich, seit 2006 Co-Geschäftsführer des Joint Ventures von TUI und RT Reisen, bleibt in unveränderter Position an Bord.
Der Münchener Veranstalter, der seit 2018 mit Vollchartern und zwei Hotels seiner Eigenmarken die touristische Entwicklung des westafrikanischen Landes vorantreiben wollte, wird vorerst keine Pauschalreisen mehr nach Gambia anbieten. Lediglich einige Hotels sind über FTI noch buchbar.
Der fakturierte Gesamtumsatz der im Reisebürospiegel des Backoffice-Dienstleisters Tats erfassten Agenturen liegt im Juni knapp acht Prozent unter dem des Vergleichsmonats im Jahr 2019. Der Auftragseingang in der Touristik beträgt im Monatsvergleich zu 2019 hingegen plus 15 Prozent.
Eine Analyse des Mietwagenbrokers Sunny Cars attestiert den Preisen von Urlaubsautos einen durchschnittlichen Anstieg um 86 Prozent gegenüber 2019. Im Juni lag der durchschnittliche Preis zudem um 1,4 Prozent über dem des Monats Mai. Die Zahl der Buchungen befand im Juni deutlich unter dem Niveau von 2019.
Ungeachtet höherer Umsatzerwartungen vehält TUI die bestehenden Umsatzklassen im nächsten Geschäftsjahr unverändert bei. Lediglich bei den Produkt-Incentives ändert Vertriebschef Peter Wittmann (Foto) die Systematik.
Zwar liege der Fokus der Nachfrage noch mehrheitlich auf den Sommer- und Herbstferien, aber die Zahl der Buchungen für Reisen im Winter steige, sagt FTI-CEO Ralph Schiller. Das Verhalten der Kundschaft sei vernünftig, weil ein weiterer Preisanstieg absehbar sei.
Bei fünf Reiserückkehrern aus Thailand seien Infektionen mit dem Zika-Virus festgestellt worden, warnt das CRM Centrum für Reisemedizin. Das verdeutliche die Notwendigkeit eines guten Mückenschutzes in tropischen und subtropischen Ländern.