Der Hotelverband Dehoga hatte zum Wochenstart den Anfang gemacht, nun fordern auch der Tourismus-Dachverband BTW und der Reisebüroverband VUSR angesichts der wirtschaftlichen Auswirkungen der Ausbreitung des Coronavirus Hilfe von der Politik.
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Auch DER Touristik, FTI, Schauinsland Reisen und Rundreisespezialist Chamäleon machen bei Neubuchungen Reisen für die Sommersaison leichter stornierbar. Damit wollen die Veranstalter verhindern, dass ihre Buchungen wegen der Angst vor dem Coronavirus einbrechen.
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Reisebüromitarbeiter können sich ab sofort kostenlos für die E-Learnings, die alle zwei Monate stattfinden, anmelden. Alle Teilnehmer nehmen an der Verlosung einer Kurzkreuzfahrt auf der Donau teil und können Werbekostenzuschüsse und andere Preise gewinnen. Wer alle Etappen besteht, wird Ende des Jahres "A-Rosa-Experte 2020". Touristik Aktuell
Um beim Radeln das Smartphone egal nutzen zu können, empfiehlt sich eine Halterung. Sie sollte sich der Form des Smartphones anpassen und fest am Lenker angebracht sein. Silikon absorbiert die Stöße am besten. Für längere Trips eignen sich Modelle mit Ladefunktion und Powerbank. Eine wasserdichte Hülle ermöglicht das Telefonieren bei Regen. Aber bitte nur mit Lautsprecher oder Kopfhörer. Welt
Angesichts der Coronavirus-Krise modifizieren Reiseveranstalter kurzfristig die Stornobedingungen, um ein weiteres Einbrechen der Nachfrage zu verhindern. Kunden von TUI und Alltours können im Sommer geplante Reisen bis 14 Tage vor dem Start umbuchen. TUI-Deutschland-Chef Marek Andryszak (Foto) will Kunden damit mehr Sicherheit geben.
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Am 26. März in Dortmund sowie am 22. April in Heidelberg lädt das Verkehrsamt Reisebüromitarbeiter zum "California Breakfast Club" ein. Beim gemeinsamen Frühstück erfahren diese Neuigkeiten aus dem US-Bundesstaat und erhalten Einblicke in verschiedene Regionen. Infox
Die Verpflegung im Flugzeug hat, von Ausnahmen abgesehen, nicht den besten Ruf. Dass ein Fluggast auf einem Easyjet-Flug sein Smartphone zerlegte und auf den Einzelteilen herumkaute, hatte aber wohl eher einen anderen Hintergrund: Wut und Drogen. Er bediente sich erst einer mitgebrachten Flasche Gin und pöbelte dann wiederholt die Crew an; drohte gar, sie zu töten. Während der Handy-Arie entschloss sich der Pilot des Fluges von Manchester nach Island, in Edinburgh zu landen. Dem Übeltäter droht nun eine Gefängnisstrafe. Reisereporter