- Bund kassiert für Gutscheine
- Shitstorm nach Reisebüro-Schelte
- Uganda will Grenzen öffnen
- TUI dampft Winterprogramm ein
- Flughafen Paderborn ist pleite
Reise vor9 jetzt kostenlos hören hier, in iTunes, Google Play, Spotify und Deezer
Reise vor9 jetzt kostenlos hören hier, in iTunes, Google Play, Spotify und Deezer
Die deutsche Corona-App soll ab Oktober mit Warn-Apps anderer europäischer Länder kompatibel sein. Die Testphase, mit Dänemark, Tschechien, Italien, Lettland und Irland laufe bereits erfolgreich. Der Regelbetrieb soll in Kürze beginnen, jedoch ohne Frankreich und Luxemburg. Bei den Franzosen ist die App ein Flop, Luxemburg hat gar keine. Deutsche Welle
Die Pauschalreisen können bis eine Woche vor Reisebeginn kostenlos storniert werden, sechs Tage vor Reiseantritt erfolgt die Abbuchung. Die Stornierung kann online über ein Self-Service-Portal von Holidaycheck Reisen vorgenommen werden. Veranstalterchef Vinzenz Greger (Foto) glaubt an einen großen Wurf.
Die Verfolgung der Infektionsketten ist ein wichtiger Bestandteil bei der Bekämpfung der Coronavirus-Ausbreitung. Die App Coronika beruht auf der Annahme, dass man das Smartphone immer dabeihat und damit die getroffenen Kontaktpersonen schnell markieren kann. Das geht im Falle von Arbeitskollegen oder der Fußballmannschaft auch gruppenweise. Bus- und Bahnfahrten sowie Supermarktbesuche lassen sich ebenfalls mit der App festhalten. T3N
Reise vor9 jetzt kostenlos hören hier, in iTunes, Google Play, Spotify und Deezer
Nun kommt auch die Lufthansa-Tochter mit einer sogenannten Corona-Versicherung, die für Kunden im Falle einer möglichen Corona-Infektion entstehenden Kosten abfedern soll. Das Eurowings-Paket stammt vom Versicherer Hanse Merkur.
Reise vor9 jetzt kostenlos hören hier, in iTunes, Google Play, Spotify und Deezer
Die Videokonferenz-App Zoom wird durch die Coronakrise immer populärer, was sie für Cyberkriminelle interessant macht. Hacker haben nun eine neue Masche entwickelt, bei der sie sich mit gefälschten Zoom-Download-Links Kontrolle über die Rechner der Opfer verschaffen. Im nächsten Schritt wird sogenannte Ransomware installiert, um Daten zu verschlüsseln und mit Erpressungen finanziellen Profit daraus zu schlagen. Zeit
"Denn da sind Leute, die Hilfe brauchen, und hier steht Kapazität leer", sagt Phoenix-Chef Johannes Zurnieden (Foto). Denkbar sei etwa der Einsatz der in Bremen liegenden "Albatros". Das Kreuzfahrtschiff würde er kostenlos zur Verfügung stellen. Es könne in zwei Wochen in Griechenland vor Ort sein und 900 Menschen aufnehmen. RND
Reise vor9 jetzt kostenlos hören hier, in iTunes, Google Play, Spotify und Deezer