- Lockere Stornoregeln verpuffen
- Reedereien erleichtern Reiserücktritt
- Airlines erwarten Aus der Konkurrenz
- Malediven-Resorts abgeriegelt
- Indien weist Kreuzfahrtschiffe ab
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Wegen der Buchungsflaute suchen immer mehr Kreuzfahrtreedereien ihr Heil in der Lockerung der Stornobedingungen. Geld zurück gibt es allerdings nicht, sondern nur Gutschriften für künftige Kreuzfahrten. Aber nicht alle glauben an solche Maßnahmen. Ein Überblick mit Stand 12. März.
Wegen der Coronavirus-Epidemie steigt die Nutzung von Team-Software sprunghaft an. Microsoft und Google nutzen dies, um für ihre Produkte zu werben: Nutzer von G Suite und G Suite Education können kostenlos Meetings mit bis zu 250 Personen abhalten, Videos für bis zu 100.000 Zuschauer livestreamen sowie Meetings aufnehmen und in Google Drive abspeichern. Microsofts Premium-Version von Teams kann sechs Monate kostenlos genutzt werden. T3N
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Auf Jersey gibt es kein besseres Fortbewegungsmittel als das Fahrrad. Es lässt sich praktisch überall auf der Insel ausleihen, der Zustand ist gut und die Green Lanes, die verkehrsberuhigten Straßen, ermöglichen ein entspanntes Radeln. Was will man mehr?
Am 24. Juli und 27. September können angehende Reisebüromitarbeiter die "Preziosa" in Hamburg kennenlernen. In Kiel ist am 1. August eine Doppelbesichtigung der "Meraviglia" und der "Splendida" mit Übernachtung und Abendprogramm geplant. Beide Veranstaltungen sind kostenlos. MSC
Bei drohenden Staus zeigen gelb bis rot markierte Strecken die eventuelle Dauer an und unter dem Punkt "Endkunden" können die Nutzer neuerdings erkennen, was in ihrer Umgebung etwa kulturell und kulinarisch los ist. Wie Whatsapp bietet auch Google Maps eine Standort-Funktion und wenn das Internet streikt, können die geplanten Routen jederzeit als Offline-Karten heruntergeladen werden. T3N
Die Touristik müsse "geschlossen handeln und die Politik ins Boot holen", glaubt der Marketing- und Vertriebsvorstand der Kooperation, Cornelius Meyer. Die touristischen Verbände sollten ihre Kräfte bündeln, um "die Situation schnellstmöglich zu lösen, zumindest zu erleichtern".
Die Magie der Technologiekonzerne funktioniert wie ein Zaubertrick, erklärt Tristan Harris, der als "Gewissen des Silicon Valley" gilt. Menschen würden durch Benachrichtigungs-Funktionen von Apps immer mehr abgelenkt und die Möglichkeit, in den Feeds der Dienste nach unten zu scrollen, in der Hoffnung auf neue, interessante Nachrichten. Tagesspiegel
Die Reisebürokooperation übernimmt 51 Prozent der Anteile an dem Unternehmen. Laut Geschäftsführer Thomas Bösl will sie damit den direkten Draht zu Hoteliers und Destinationen stärken.