- Entwarnung für "MSC Opera"
- Deutsche sitzen in Abu Dhabi fest
- Corona-Test auf "Grand Princess"
- ITB erstattet Eintrittskarten
- Unternehmen stoppen Reisen
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Die Reiseausgaben der Deutschen inklusive der Ausgaben vor Ort im Urlaubsland beliefen sich 2019 auf 95,6 Milliarden Euro. Der Reiseveranstaltermarkt hatte ein Volumen von 35,4 Milliarden Euro und die Anzahl der Urlaubsreisen ab fünf Tagen Dauer betrug 70,8 Millionen. Davon gingen 73,6 Prozent ins Ausland. Die Datensammlung "Der deutsche Reisemarkt" steht zum kostenlosen Download bereit auf der Homepage des DRV
Sonderregelungen von zwei Monaten oder 65 Tagen hätten keinen echten Nutzen, findet Daniel Kraus. Sie stimulierten vielleicht kurzfristig den Absatz, gäben aber keine Planungssicherheit – "nicht dem verunsicherten Urlauber, nicht dem Reisebüro und nicht dem Veranstalter". Besser sei ein kulanter Umgang mit Umbuchungswünschen.
Die meisten Aussteller und Fachbesucher dürften nach der kurzfristigen Absage der Messe auf den Kosten für ihre Reisearrangements sitzen bleiben. Airlines und Hotels zeigen sich gegenüber den Touristikern aus aller Welt wenig kulant.
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Als erste Kreuzfahrtreederei bietet Costa kostenlose Stornos an, auch die Fährreederei GNV reagiert auf die Coronakrise. Unter den Veranstaltern erleichtern nun auch Bentour, Hauser Exkursionen und Eberhardt Travel Stornierungen und Umbuchungen.
Der Hotelverband Dehoga hatte zum Wochenstart den Anfang gemacht, nun fordern auch der Tourismus-Dachverband BTW und der Reisebüroverband VUSR angesichts der wirtschaftlichen Auswirkungen der Ausbreitung des Coronavirus Hilfe von der Politik.
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Taimuraz Chanansvi, israelischer Geschäftsmann aus Heidenheim, investiert erfolgreich in Kapselhotels mit Schlafkabinen nach japanischem Vorbild. Das erste Area 24/7 eröffnete letztes Jahr in Karlsruhe. Nun gibt es Pläne für eine Expansion nach Stuttgart, Heidenheim, München, Dresden und Frankfurt. Stuttgarter Nachrichten
Reedereien bekommen wegen der Coronavirus-Hysterie offenbar immer öfter Probleme, ihre Törns wie geplant durchzuführen. In Réunion wurden jetzt Passagiere der "Sun Princess" beim Landgang mit Steinen beworfen. Die "Voyager of the Seas" wurde in der Südsee abgewiesen.