Die meisten Aussteller und Fachbesucher dürften nach der kurzfristigen Absage der Messe auf den Kosten für ihre Reisearrangements sitzen bleiben. Airlines und Hotels zeigen sich gegenüber den Touristikern aus aller Welt wenig kulant.
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Als erste Kreuzfahrtreederei bietet Costa kostenlose Stornos an, auch die Fährreederei GNV reagiert auf die Coronakrise. Unter den Veranstaltern erleichtern nun auch Bentour, Hauser Exkursionen und Eberhardt Travel Stornierungen und Umbuchungen.
Der Hotelverband Dehoga hatte zum Wochenstart den Anfang gemacht, nun fordern auch der Tourismus-Dachverband BTW und der Reisebüroverband VUSR angesichts der wirtschaftlichen Auswirkungen der Ausbreitung des Coronavirus Hilfe von der Politik.
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Auch DER Touristik, FTI, Schauinsland Reisen und Rundreisespezialist Chamäleon machen bei Neubuchungen Reisen für die Sommersaison leichter stornierbar. Damit wollen die Veranstalter verhindern, dass ihre Buchungen wegen der Angst vor dem Coronavirus einbrechen.
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Reisebüromitarbeiter können sich ab sofort kostenlos für die E-Learnings, die alle zwei Monate stattfinden, anmelden. Alle Teilnehmer nehmen an der Verlosung einer Kurzkreuzfahrt auf der Donau teil und können Werbekostenzuschüsse und andere Preise gewinnen. Wer alle Etappen besteht, wird Ende des Jahres "A-Rosa-Experte 2020". Touristik Aktuell
Über Bing können Unbefugte Whatsapp-Gruppen beitreten. Die Microsoft-Suchmaschine erfasst nämlich einen Teil der Einladungslinks, die Mitglieder einer Gruppe als Werbung an andere Nutzer schicken. Whatsapp erklärte dazu, die Links müssten vorher öffentlich im Internet gepostet worden sein. Immerhin: Mit Google geht es nicht mehr. Süddeutsche
Angesichts der Coronavirus-Krise modifizieren Reiseveranstalter kurzfristig die Stornobedingungen, um ein weiteres Einbrechen der Nachfrage zu verhindern. Kunden von TUI und Alltours können im Sommer geplante Reisen bis 14 Tage vor dem Start umbuchen. TUI-Deutschland-Chef Marek Andryszak (Foto) will Kunden damit mehr Sicherheit geben.