Unter den Opfern sollen sich mindestens 39 ausländische Touristen befinden, auch ein Deutsch-Amerikaner. Deutsche Veranstalter haben über tausend Gäste im Land und zeigen sich kulant. Das Auswärtige Amt mahnt zur Vorsicht. Hinter den insgesamt acht Bombenattentaten sollen einheimische Islamisten stecken. Die Regierung hat den Notstand ausgerufen.