- Carsharing-Autos überfluten Städte
- Was wird aus China auf der ITB?
- Kaum Business für Business Traveller
- Tourismus-Müll im Mittelmeer
- Wieder Streiks bei Air France
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In Deutschlands größeren Städten ist die Zahl der bereitgestellten Autos um fast die Hälfte gestiegen. Das liegt vor allem am Markteintritt neuer Anbieter. Die Zahl der Kunden scheint allerdings gleichgeblieben zu sein. Verlässliche Zahlen zur Entwicklung der Nachfrage hat der Bundesverband Carsharing aber nicht.
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Die skandinavische Budget-Brand verzichtet auf Fitnessstudio, Restaurant und Tagungsräume. Dafür gibt es schlanke Prozesse, wie etwa Check-in und Check-out sowie der Zimmerzugang über die Scandic-App. Man setzt auf "spielerisches, junges und urbanes Design" und Räume für "verdichtetes Wohnen". Scandic
Ab sofort können iPhone- und iPad-Nutzer via Apple Maps in den ersten deutschen Großstädten Infos zum öffentlichen Nahverkehr nutzen. Künftig erleichtern Fahrpläne, Anschlussinformationen und Ausfälle die Nutzung von ÖPNV-Verkehrsmitteln. T3N
Bisher haben Unternehmen und Geschäftsreise-Management-Anbieter bevorzugt Full-Service-Verträge mit Airlines und Kettenhotels abgeschlossen. Die Travel-Spezialisten von Phocuswire erwarten, dass künftig weitaus mehr Leistungserbringer interessant werden, weil ausgefeilte Technik und die Entwicklung etwa einer Super-App für Business-Travel den Reisenden mehr Freiheiten einräumt und dennoch die Reiserichtlinien eingehalten werden können. Phocuswire
Das gilt vor allem für Programme, die in ihrem Bereich besonders erfolgreich sind oder wenig Konkurrenz haben, so das Ergebnis einer Studie von zwei Unis und dem Leibniz-Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung in Mannheim. Die Forscher hatten exemplarisch die Aufräum-App Clean Master untersucht und festgestellt, dass sie Daten an mehrere Dritte weitergebe, darunter Werbepartner und Analysefirmen. Onlinekosten
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Rund 250 Gepäckabfertiger und Bodenpersonal des australischen Billigfliegers wollen an mehreren großen Flughäfen die Arbeit niederlegen. Fluggäste der Qantas-Tochter, die für den 19. Februar gebucht sind, sollen ab heute informiert werden und können ihren Flug kostenlos stornieren. Sydney Morning Herald
Künftig generiert der Kunde seine Zimmerkarte an einem Terminal selbst. Das spart Kunden lästige Wartezeiten und Mitarbeitern Zeit, die sie an der Rezeption für persönlichere Angebote nutzen können. Die Firma "Hotelbird" erweiterte damit den Web-Check-in in einer iPad-App. Hoga