Die Abkürzung steht für „offener touristischer Datenstandard“. Ziel der Initiatoren ist es, einen einheitlichen Datenstandard zu etablieren, nach dem alle Reiseangebote aufgebaut werden, so dass diese vergleichbar sind und von den gängigen Buchungssystemen in Reisebüros und den Internet Booking Engines der Online-Portale (IBE) weiterverarbeitet werden können. Der Kunde erhält so einen besseren Überblick über das konkrete Reiseangebot mit all seinen Details und möglichen Zusatzleistungen, und Reisebüromitarbeiter können gezielter nach dem passenden Angebot suchen. Das Arbeiten mit OTDS ist schneller als mit herkömmlichen Formaten, die zu übermittelnde Datenmenge ist geringer und die Reaktionszeiten des Systems sind kürzer.