Garmisch-Partenkirchen ist übers Wochenende zum Corona-Hotspot geworden: Eine Hotelmitarbeiterin zog nach ihrem Urlaub trotz Quarantäne-Anordnung des Gesundheitsamts am Samstag durch die Kneipen und steckte mindestens 33 andere Menschen an.
Garmisch-Partenkirchen ist übers Wochenende zum Corona-Hotspot geworden: Eine Hotelmitarbeiterin zog nach ihrem Urlaub trotz Quarantäne-Anordnung des Gesundheitsamts am Samstag durch die Kneipen und steckte mindestens 33 andere Menschen an.
Die Linie S9 nimmt bereits am 26. Oktober das BER Terminal 1 als Station in den Fahrplan auf. Die Bahn verkehrt dreimal pro Stunde, nur zur Hauptverkehrszeit. Ab dem 31. Oktober, dem offiziellen Öffnungstag, sollen die Fahrgäste zum BER das volle S-Bahn-Angebot mit der S45 erhalten. Auch Regionalzüge zum Flughafen sind künftig viermal pro Stunde geplant, Fahrzeit 30 Minuten. Berliner Zeitung
Bahnreisende zwischen Berlin, Leipzig, Frankfurt und München müssen sich ab Ende September auf längere Fahrzeiten und weniger Züge im Fernverkehr einstellen. Grund sind drei Baustellenabschnitte, die das Unternehmen zwischen dem 26. September und dem 12. Dezember gleichzeitig angehen will. Dadurch kann etwa die Verbindung Berlin - Leipzig bis zu einer Stunde länger dauern. Tagesspiegel
Mehr als die Hälfte der Geschäftsreisenden geht nach einer Umfrage des DRV davon aus, dass unterwegs künftig weniger Wert auf Nachhaltigkeit gelegt wird. Vor allem mit Bus und Bahn wollen weniger Reisende fahren.
Die Opern, Theater und Orchester der Stadt präsentieren nach längerer Pause wieder ihre Bühnen-Programme. Für ausreichende Abstände und Infektionsschutz sollen geringere Zuschauerzahlen, regulierte Einlasswege, Mund-Nasen-Schutz bis zum Sitzplatz, Kontaktdatenangabe, Verzicht auf Pausen und Garderobenabgabe sowie reduzierte Gastronomie sorgen.
Die Zahl der Flugverbindungen nimmt zu, die Reisetätigkeit wächst. Neben Corona können im September Wahlen, Feier- und Gedenktage Reisende beeinträchtigen. Besonders in Hongkong ist Vorsicht geboten. Die Daten für den Weltkalender haben wie immer die Sicherheitsexperten von International SOS für Reise vor9 zusammengestellt.
Von der angekündigten Verpflichtung, vom 26. August an einen negativen PCR-Test bei der Einreise vorzulegen, sind Pauschalreisende aus Deutschland befreit, wenn sie neben der Einhaltung der üblichen Hygieneregeln "bei Ausflügen und dem Aufenthalt im Hotel unter Aufsicht ihrer Reiseleitung bleiben". Individualreisende müssen sich dem Test hingegen unterziehen.
Statt wie geplant am 29. August soll das Schiff nun erst vom 26. September an im Mittelmeer unterwegs sein. Grund für die Absage von vier geplanten Reisen seien kürzlich eingeführte zusätzliche Testfahrten für Bewohner Italiens, die durch Griechenland gereist seien, heißt es.
14 Prozent der Wahlberechtigten haben wegen Corona den geplanten Sommerurlaub bereits storniert, weitere 21 Prozent haben angedachte Buchungen verschoben. 28 Prozent der Bürger wollen an ihren Urlaubplänen festhalten.
Vom 26. August an ändern sich die Einreisebestimmungen für deutsche Urlauber. Tunesien stuft Deutschland vom Gefahrenstatus "grün" auf "orange" hoch. Das heißt, bei Einreise muss ein negativer PCR-Test vorgelegt werden und es gilt eine 14-tägige Quarantänepflicht. Die Isolation kann um eine Woche verkürzt werden, wenn nach dem sechsten Tag ein weiterer negativer Test erfolgt. Auswärtiges Amt