Zwei Jahre nach den schlimmen Buschbränden ist Grün auf Kangaroo Island wieder die dominierende Farbe. Die Natur hat die Zeit sehr gut genutzt, um sich zu erholen. Auch die Tierwelt auf Kangaroo Island hat nichts an Attraktivität eingebüßt.
Zwei Jahre nach den schlimmen Buschbränden ist Grün auf Kangaroo Island wieder die dominierende Farbe. Die Natur hat die Zeit sehr gut genutzt, um sich zu erholen. Auch die Tierwelt auf Kangaroo Island hat nichts an Attraktivität eingebüßt.
Besucher finden in Südaustralien viel Platz und unberührte Natur – und sie können sich darauf gefasst machen, bei einem Roadtrip durch die Region stundenlang kein einziges Auto zu sehen. Dafür aber Attraktionen der Natur – die man vor Ort größtenteils nur mit wenigen anderen Besuchern teilen muss.
Selbstfahrer finden in Südaustralien ideale Voraussetzungen vor, um über einen Road-Trip das Land zu erkunden. Zahlreiche Panorama-Routen wie die Great Ocean Road oder der Explorers Way führen quer durchs Land und verbinden Traumstrände mit Tierbegegnungen, Naturwundern und dem Outback.
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An mehreren Orten auf Kangaroo Island haben Besucher die Möglichkeit, entweder wie an der Seals Bay große Familien von Seelöwen zu erspähen oder direkt mit Delfinen zu schwimmen. Örtliche Dienstleister kennen die perfekten Orte, um mit den Meeressäugern unter der Wasseroberfläche auf Tuchfühlung zu gehen.
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Die Buschbrände vor zwei Jahren setzten der legendären Insel südwestlich von Adelaide zu, aber mittlerweile haben sich Flora und Fauna wieder erholt. Besucher laufen größtenteils ungetrennt von Koalas, Kängurus und Wallabys über die Insel und genießen einen Zoo ohne Zäune.
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Mit dem Flugzeug lassen sich von Arkoroola, Williams Creek oder Coober Pedy die Painted Hills in der Outback-Mondlandschaft der Painted Desert erreichen: ockergelb, rot bis tiefbraun gefärbte Felsformationen, welche die Natur vor 50 Millionen Jahren erschaffen hat.
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Auch Abgeschiedenheit kann Luxus sein. So können lediglich zehn Gäste gleichzeitig die privat geführte Arkaba Lodge in der Mondlandschaft der Flinders Ranges und ihre Annehmlichkeiten genießen. Ein idealer Ausgangsort für spannende Safaris und Sundowner-Cocktails am Outdoor-Pool.
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An der rund 2.000 Kilometer langen Küstenlinie der Eyre-Halbinsel reiht sich ein Traumstrand an den nächsten. Viele sind direkt mit dem Auto zu erreichen und bei Badefans oder Surfern gleichermaßen beliebt.
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Um Dünen zu sehen, muss man von Adelaide kommend nicht weit fahren. So liegt nur eine Flugstunde entfernt der Coffin-Bay-Nationalpark auf der malerischen Eyre-Halbinsel und wartet nicht nur mit Traumstränden, großen Tier-Populationen oder Höhlen, sondern auch mit majestätischen Dünen-Landschaften auf.
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Bevor Glücksritter und Minenarbeiter den Boden rund um Coober Pedy nach Opalen durchwühlten und aufgrund der extremen Bedingungen Leben und Arbeit unter die Erde verlagerten, lebten in der abgelegenen Outback-Stadt nur Aboriginals vom Stamm der Arabana, die auch heute noch eine wichtige Rolle in Coober Pedy spielen und Besuchern gerne ihre Kultur erklären. Auf die Aboriginals geht auch der Name der Siedlung zurück. In ihrer Sprache heißt der Ort "Loch des weißen Mannes".
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