Die Tourismuswerber von Visit Jordan geben zum Juni ihre Repräsentanz in München auf, für die Lieb Management zuständig war. Alle Anfragen laufen künftig über das Hauptbüro in der Hauptstadt Amman. FVW
Die Tourismuswerber von Visit Jordan geben zum Juni ihre Repräsentanz in München auf, für die Lieb Management zuständig war. Alle Anfragen laufen künftig über das Hauptbüro in der Hauptstadt Amman. FVW
Sich die TAN-Nummer für Überweisungen per SMS aufs Handy schicken zu lassen, ist bequem – aber keineswegs sicher, wie ein aktueller Fall zeigt. So räumten Hacker kürzlich über das Mobilfunknetz von O2 die Konten von Bankkunden ab. Experten empfehlen deshalb, mit sogenannten TAN-Generatoren zu arbeiten. Die gelten – noch – als sicher. Süddeutsche
Handynutzer laden durchschnittlich zwölf Apps im Monat herunter, löschen aber nur zehn. Jede installierte Anwendung kann Sicherheitslücken enthalten. Laut einer Auswertung von Kaspersky Lab dürfen vier von fünf Apps auf sensible Daten zugreifen, Anrufe starten und SMS versenden. Die meisten arbeiten unbemerkt im Hintergrund und verschicken pro Tag 22 Megabyte an Datenvolumen. Computer Bild
Ab 15. Juni fallen die Extrakosten im europäischen Ausland weg. Um die Gebühren auch in anderen Ländern niedrig zu halten, sollte man nur im W-Lan surfen und möglichst wenig telefonieren. Bei längeren Aufenthalten lohnt eine Prepaid-Karte, die schon vorab in Deutschland gekauft werden kann. Zu den günstigsten gehören Holidayphone für Australien, Thailand und China sowie Travsim für die USA. N-TV
Der GfK zufolge ist das Handy für 93 Prozent der befragten Deutschen auch in den Ferien ein Muss. Das gilt vor allem für die Altersgruppe zwischen 14 und 29 Jahren. Mehr als 80 Prozent nutzen es für E-Mails, Surfen & Co, nur sieben Prozent verzichten in den Ferien darauf. City News Hannover
Nach dem Airline-Bashing der letzten Tage bietet jetzt Flixbus eine prima Zielscheibe. Der Fernbusbetreiber ließ nämlich eine Frau aus Bangladesch am Heidelberger Hauptbahnhof kurzerhand stehen, nachdem sie dort eine Toilette aufgesucht hatte – ohne Deutschkenntnisse, ohne Geld, ohne Handy und ohne Jacke. Ein Versehen kann das nicht gewesen sein, denn der Gatte befand sich im Bus und bat den Fahrer, auf die bereits in Sichtweite befindliche Frau zu warten oder wenigsten selbst aussteigen zu dürfen. Beides lehnte der freundliche Dienstleister ab. Hannoversche Allgemeine
Die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen hat eine Stichprobe bei zwölf Fluggesellschaften gemacht. Demnach kosten Namenskorrekturen bei Tickets von gar nichts bis 160 Euro. Kundenunfreundlich zeigt sich Emirates und droht mit Stornogebühren und dem Kauf eines neuen Tickets "zu den jeweiligen Preisen". Lufthansa begleicht kleine Fehler bis 24 Stunden nach der Buchung sowie bis zu zwei Buchstaben und Dreher von Vor- und Nachname auch danach kostenlos. Bei größeren Abweichungen müssen die Flüge aber ebenfalls gegen Gebühr und zu aktuellen Preisen storniert und neu gebucht werden.
Für Nutzer des Preisvergleichs- und Buchungssystems steht das neue Feature kostenlos zur Verfügung. Zum Start hat Traffics die Leistungen von A2B Transfers angebunden, derzeit verfügbar in 120 Ländern. Das Unternehmen ist nach eigenen Angaben weltweit größter Anbieter von Transfers – mit Taxi, Kleinbus, Reisebus und sogar per Boot oder Hubschrauber. Wilde
Das Ziel des Android-Games ist schnell erklärt, denn der Name ist Programm bei "Remove Airline Passenger". Hierbei läuft ein Lego-ähnliches Männchen durch den Mittelgang im Flieger und boxt rechts und links die Leute von den Sitzen – so wie früher Pacman die Geister gemampft hat, um Punkte zu sammeln. Als Untertitel steht im Google Play Store: "Schnell, die Airline braucht deine Hilfe, um zahlende Passagiere loszuwerden". Aerotelegraph, Google
Der gewaltsame Rauswurf eines Passagiers, weil die Maschine überbucht war, wird für United Airlines teuer. Die Anwälte des Fluggastes bringen sich für Klagen in Stellung. Verheerend jedoch ist die Wirkung auf das Image. Das kurze Handy-Video von dem Vorfall wurde bereits millionenfach geklickt und geteilt. Zehntausende posten vernichtende Kommentare dazu. United-CEO sagte im Fernsehen, er habe sich geschämt, als er das Video sah und versprach: "So etwas wird nie wieder passieren." Tagesschau