Schweizer aus der Region Bern/Mittelland können heute zwischen 12 und 15 Uhr ihr Mittagsschläfchen kostenlos in einem von acht Accor-Hotels halten. Anlass ist der von dem französischen Konzern ausgerufene "Power Napping Day". Gute Nacht! Travelnews
Schweizer aus der Region Bern/Mittelland können heute zwischen 12 und 15 Uhr ihr Mittagsschläfchen kostenlos in einem von acht Accor-Hotels halten. Anlass ist der von dem französischen Konzern ausgerufene "Power Napping Day". Gute Nacht! Travelnews
Alle nationalen Museen und historischen Parks können bis Ende Januar 2017 kostenlos besichtigt werden. Zudem hat die Tourismusbehörde eine Liste jener Festivals und Events veröffentlicht, die trotz der andauernden Trauerzeit um den verstorbenen König stattfinden werden. About Travel
Alle nationalen Museen und historischen Parks können bis Ende Januar 2017 kostenlos besichtigt werden. Zudem hat die Tourismusbehörde eine Liste jener Festivals und Events veröffentlicht, die trotz der andauernden Trauerzeit um den verstorbenen König stattfinden werden. About Travel
Wie Sie Nachrichten an viele Empfänger verschicken, ohne dass die das mitbekommen, nervige Kontakte blockieren oder Whatsapp auf ihrem Desktop-Rechner nutzen können, das sind nur drei von einem Dutzend Tipps und Tricks für den Messenger. Welt
Die Airline will Kunden für Flüge von oder nach Nordamerika gewinnen und lockt sie mit einem Stoppover-Angebot, das einen Aufenthalt bis zu sieben Tagen in Island ermöglicht, ohne den Flugpreis zu erhöhen. Den Fluggästen wird ein Buddy zur Seite gestellt, der mit ihnen etwas unternimmt, ein Fest besucht oder feiert. Die Events sind für die Passagiere kostenlos, außer den persönlichen Ausgaben und Eintritten. Travel 4 News
Reisebüros können die Beilage des "Gänsehaut"-Kataloges auch für Marketingzwecke nutzen. Zu sehen sind auf der DVD Highlights zu acht Ländern aus dem Chamäleon-Programm, darunter Namibia, Tansania, Indien und Costa Rica sowie Myanmar, Kambodscha und Vietnam. Kostenlos bestellbar in gewünschter Stückzahl über Infox. Travel One
Technik ist in diesen Wochen bei DER Touristik ein heikles Thema. Die Startprobleme mit der neuen Buchungstechnologie Phoenix Unlimited sorgten im Vertrieb für Ärger, zusätzlichen Zeitaufwand und Umsatzeinbußen. Sie sind offenbar noch nicht vollkommen behoben. Gut, wenn es dann auch mal ein Technikthema gibt, das nicht mit negativen Assoziationen behaftet ist. Seit Anfang September testet das Unternehmen den Kundenkontakt über Whatsapp in seinem Reisebüro-Flaggschiff, dem "Concept Store" in Berlin. Sämtliche Reisebüromitarbeiter haben Zugriff auf das Tool. Sie bearbeiten die Whatsapp-Anfragen nicht über ein Smartphone, sondern nutzen die PC-Version, um mit ihren Kunden zu kommunizieren. Das Interesse der Kunden sei spürbar, für eine Bilanz sei es aber noch zu früh, sagt Benjamin Kraut über die ersten Erfahrungen mit der Reisebüroberatung via Whatsapp. Kraut leitet bei den DER Reisebüros den IT-Bereich. Wenn sie auf diese Kontaktmöglichkeit aufmerksam gemacht würden, seien vor allem jüngere Kunden sehr angetan, erzählt er. Von einem echten Run auf die Whatsapp-Funktion könne aber noch nicht die Rede sein. Schließlich sei der "gelernte" Umgang zwischen Kunden und Reisebüros bislang noch ein anderer.
IT-Riese Google will alles selbst machen. Jetzt kommt das eigene Smartphone, das vor allem auf iPhone-Nutzer zielt. Das Pixel Phone übernimmt etwa die Übertragung aller Daten von Apple-Handys. Und wie der Name schon andeutet, will Google mit Fotos und Videos punkten, für die es kostenlos unbeschränkten Speicherplatz verspricht. Süddeutsche, Welt
Nicht nur dem Vertrieb, sondern auch den Reiseveranstaltern erlegt die neu geregelte EU-Pauschalreiserichtlinie zusätzliche Pflichten auf, sobald sie in deutsches Recht umgesetzt ist. Spätestens von Juli 2018 an muss sie angewendet werden. Änderungen gibt es unter anderem bei den Informationspflichten. Denn stärker als bisher haftet der Reiseveranstalter künftig für die Richtigkeit der objektiv nachprüfbaren Angaben in seinen Katalogen und sonstigen Vermarktungsinstrumenten. Ausgenommen sind davon weiterhin rein subjektive Begriffe wie "Traumurlaub". Dagegen sind Versprechen wie "Meerblick" oder Angaben zur Entfernung vom Strand rechtsverbindlich, sagt der Fachanwalt für Handels- und Gesellschaftsrecht Björn Schreier.
Das Telefon ist der am längsten genutzte Kommunikationskanal vor E-Mail (36 Minuten), Messenger (24 Minuten) und SMS (3 Minuten). Je nach Alter gibt es erhebliche Unterschiede. Die 14- bis 29-Jährigen verbringen 72 Minuten mit Whatsapp und anderen Diensten, die 30- bis 49-Jährigen tippen und lesen 54 Minuten lang E-Mails. Statista