Dahinter verbirgt sich eine App, mit der Urlauber vorab klären können, wie stark ein Strand bereits besucht ist. Zeigt die Anwendung Rot, sollten sie sich einen anderen Platz in der Nähe suchen.
Dahinter verbirgt sich eine App, mit der Urlauber vorab klären können, wie stark ein Strand bereits besucht ist. Zeigt die Anwendung Rot, sollten sie sich einen anderen Platz in der Nähe suchen.
Wenn in einzelnen Regionen neue Corona-Infektionsherde entstehen, können die Behörden darauf künftig mit lokal begrenzten Ein- und Ausreisesperren reagieren. Darauf einigten sich Bund und Länder am Donnerstag.
Javier Pascuet de la Riva, Tourismusdirektor der Gemeinde Calvià im Südwesten Mallorcas, kündigt eine harte Gangart gegen ausfällige Urlauber an. Er verteidigt die Entscheidung der Balearen-Regierung, Lokale am Ballermann und in Magaluf zu schließen und glaubt, dass auch die meisten Touristen die dortigen Exzesse verurteilen.
Anfragen und Buchungen für Meetings über die Plattform Meetago werden mit einem Hinweis zur Berücksichtigung der Arbeits- und Infektionsschutzvorgaben versehen. Locations mit besonders hohen Standards sind mit dem Label "Hygiene +" gekennzeichnet. Die Hotels können ihre Hygienekonzepte im Hotelprofil darstellen.
Das Verkehrsbüro informiert Reiseexperten zur aktuellen Situation im Inselreich und den geplanten Maßnahmen vor Ort. Zudem geben die Hotelketten Como und Banyan Tree Einblicke, wie sie sich auf ihre Gäste vorbereiten. Das Webinar beginnt am Donnerstag, 23. Juli, um 9 Uhr und dauert ungefähr 45 Minuten. Go to Webinar
Google entwickelt den Suchalgorithmus weiter und stellt zunehmend das User-Interesse in den Vordergrund. Mit Search Experience Optimization (SXO) versucht man als Seitenbetreiber dem User einen bestmöglichen Nutzwert zu geben. Das Snippet in den Suchergebnissen sollte bereits die wesentlichen Infos liefern. Benutzerfreundlichkeit der Website, wenig Werbung, Schnelligkeit und responsive Design unterstützen SXO. Puetter
Kanzleramtsminister Helge Braun will mit regionalen Ausreisesperren reagieren, wenn es zu erneuten Corona-Ausbrüchen kommt, deren Infektionsketten nicht sofort nachverfolgt werden können. Das sei besser und effizienter, als wenn Reisende am Urlaubsort zurückgewiesen würden. Doch nicht jedem gefällt die Idee.
Knapp die Hälfte der von HRS Holidays Befragten nimmt Urlaub wie geplant, fast 20 Prozent mussten ihn während des Shutdowns nehmen und 30 Prozent haben noch reichlich Urlaub, weil sie ihn bisher nicht nutzen konnten, mussten oder wollten. Gut drei Viertel verfügen über das gleiche und sechs Prozent über ein höheres Budget als in den letzten Jahren.
Seit Montag müssen Urlauber und Einwohner auch im Freien Masken tragen, zudem wird die Besucherzahl an den Stränden begrenzt. Meldungen von Partys ohne Abstand und Maske hatten am Wochenende für Schlagzeilen gesorgt, die Sorgen der Branche um den Fortgang der Saison wachsen.
Gleich drei Webinare zum Süden Australien hat Tourism Australia durchgeführt und für all diejenigen aufgezeichnet, die keine Zeit hatten. Expedienten können sich die Präsentationen in aller Ruhe online anschauen.