- Folgen des Storno-Urteils
- Eurowings verkauft freien Mittelsitz
- Dänemark streicht Mindestaufenthalt
- Bareiß für längere Hilfen
- Malta verschärft Corona-Regeln
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Alexander Haußmann vom Tech-Start-up Code-2-Order sieht kleinere Hotels bei der Digitalisierung in einer guten Ausgangsposition: "Sie haben den Vorteil, dass sie schnell und mittlerweile auch sehr einfach, ohne großes technisches Know-how, standardisierte Automatisierungs-Lösungen implementieren können." Die Umsetzung bei Ketten dauere meist deutlich länger. Für den digitalisierten Prozess von Buchung bis Check-out rechnet Haußmann mit Kosten zwischen einem und fünf Euro pro Zimmer und Monat. AHGZ
Finanzminister Olaf Scholz kündigte an, das Kurzarbeitergeld statt bisher zwölf Monate zwei Jahre lang auszuzahlen. An Unternehmen und Beschäftigte gewandt sagte er: "Wir gehen mit euch den gesamten Weg durch die Krise, damit niemand auf der Strecke ohne Not entlassen wird." Spiegel
Nach der Zustimmung der Bundesregierung zu den schon ausgehandelten Staatshilfen Österreichs, Belgiens und der Schweiz für Austrian Airlines, Brussels Airlines und Swiss/Edelweiss reduziert sich das deutsche Engagement bei der Lufthansa-Rettung gegenüber der ursprünglichen Vereinbarung um rund zwei auf sieben Milliarden Euro. Die Hilfen der anderen Länder entlasteten den deutschen Steuerzahler, heißt es. Manager Magazin
Die Regierung in Kopenhagen schafft die seit Juni geltende Mindestaufenthaltsdauer von sechs Nächten für Dänemark-Reisende ab. Zur Reduzierung der Infektionsgefahr gilt vom 22. August an im öffentlichen Nahverkehr sowie auf Bahnhöfen und Flughäfen eine Maskenpflicht.
Auch wenn die Möglichkeit zum kostenlosen Storno nicht zwingend das Bestehen einer Reisewarnung voraussetzt, können Urlauber ihr subjektives Angstgefühl auch künftig nicht zum Maßstab dafür machen. Voraussetzung sei eine objektiv belegbar schlechte Prognose zur Entwicklung der Situation im Zielgebiet, sagt Reiserechtler Paul Degott.
Alexander Sego ist Geschäftsführer des Seehotels Luitpold am Tegernsee. Er übergibt peu à peu die Verantwortung an seine 21-jährige Tochter Lorenza, die seit Februar ebenfalls Geschäftsführerin ist. Für den Übergang wurde externer Rat eingeholt, denn es gehe auch um die Altersversorgung, was für Selbstständige ein Riesenthema sei. AHGZ
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Seit Montag warnt das Nachbarland vor Reisen nach Kroatien. Deutsche Urlauber, die aus Kroatien kommen, müssen Österreich ohne Stopp durchfahren. Zudem ist die Zahl der erlaubten Grenzübergänge bei der Einreise aus Slowenien beschränkt.
Stornieren Kunden ihre Reise wegen Corona-Gefahr, muss der Veranstalter unter Umständen auch dann den Preis voll erstatten, wenn es keine Reisewarnung für das jeweilige Zielgebiet gibt. Das hat das Amtsgericht Frankfurt in einem am Montag veröffentlichten Urteil entschieden.