Reisebüromitarbeiter und ihre Kunden können sich die "Jade" am 1., 15. und 27. Juli sowie am 5., 12. und 23. August in Hamburg anschauen. Die Teilnahme kostet 49 Euro pro Person inklusive Essen an Bord. Tip Online
Reisebüromitarbeiter und ihre Kunden können sich die "Jade" am 1., 15. und 27. Juli sowie am 5., 12. und 23. August in Hamburg anschauen. Die Teilnahme kostet 49 Euro pro Person inklusive Essen an Bord. Tip Online
Der Endspurt für die technische Umsetzung des neuen Reiserechts läuft und DRV-Experte Michael Althoff glaubt nicht, dass bis zum Stichtag 1. Juli alle Systeme dafür bereit sein werden. Darum müssten Vertrieb und Veranstalter schnellstens reden, um gemeinsame Regelungen für die Übergangszeit zu finden. Gleiches gilt für die neue Datenschutzgrundverordnung, denn wer seine Datenhaltung nicht rechtzeitig umstelle, müsse mit saftigen Strafen rechnen. FVW
Seit dem 1. April erhalten Mitglieder des Kooperationsverbundes für jede Buchung eines Erwachsenen 20 Euro. QTA-Chef Thomas Bösl sagt, ihm sei klar, dass das nicht viel sei. Ihm gehe es aber darum, das Sortiment überhaupt um Angebote des Billigfliegers ergänzen zu können und die Buchungen nicht an Portale zu verlieren. Touristik Aktuell
An einigen Stränden der Gemeinde Manacor an der Ostküste der Baleareninsel kann der Spaziergang mit Hund zum kostspieligen Vergnügen werden. Die Badestrände in Tourismuszonen seien öffentliche Räume, die nicht geeignet seien für Haustiere, teilt das Rathaus mit. Bei Verstößen drohen Geldstrafen zwischen 1.500 und 3.000 Euro. Mallorca Zeitung
Seit dem 1. April erhalten Mitglieder des Kooperationsverbundes für jede Buchung eines Erwachsenen 20 Euro. QTA-Chef Thomas Bösl sagt, ihm sei klar, dass das nicht viel sei. Ihm gehe es aber darum, das Sortiment überhaupt um Angebote des Billigfliegers ergänzen zu können und die Buchungen nicht an Portale zu verlieren. Touristik Aktuell
Bisher zeigte der Tennisstar sein Gesicht für die Hotelkette nur im Internet. Jetzt flimmert es auch über die Pro-Sieben-Sender. Seine Botschaft: "W-Lan, Klimaanlage, Parkplatz, Sky-TV – das alles ab 49 Euro. Das hätte mir mal jemand früher sagen können." New Business (mit Video)
Kaum ein Tag vergeht, ohne dass ein Touristikunternehmen Vereinbarungen verkündet, mit deren Hilfe Kunden die zum 1. April von Air France/KLM eingeführte GDS-Gebühr nicht zahlen müssen. So meldete Amadeus und Travelport jüngst, dass sie in diesem Sinne technische Lösungen für ausgewählte Kunden geschaffen und sich darüber mit Air France/KLM verständigt hätten. Geschäftsreiseanbieter BCD Travel handelte für seine Kunden ebenfalls die Befreiung von der GDS Charge aus. Und nun bestätigt auch die Expedia Group, dass ihre Kunden für Urlaubs- und Geschäftsreisen auf sämtlichen europäischen Märkten inklusive Großbritanniens und der Schweiz nicht die Zusatzgebühr von elf Euro pro einfacher Strecke zahlen müssen. Die Vereinbarung gelte für Expedia, Ebookers und Egencia. Zudem hätten sich die Expedia Group und Air France/KLM sowie ausgewählte GDS-Partner dazu verpflichtet, bei der NDC-Integration zusammenzuarbeiten, teilt Expedia mit. Letzteres ist eine Bedingung seitens der Airlines dafür, auf die GDS-Gebühr zu verzichten. Mittels des NDC-Standards soll die Sichtbarkeit von Zusatzleistungen verbessert und letztlich deren Vertrieb angekurbelt werden.
Gewaltdelikte finden zunehmend an zentralen Orten am helllichten Tag statt. Bei Auseinandersetzungen im Bereich der organisierten Kriminalität können auch Unbeteiligte zu Schaden kommen. Im Vorfeld der Wahlen am 1. Juli nimmt die mitunter tödliche Gewalt gegen Politiker zu. Auch diese kann Unbeteiligte in Mitleidenschaft ziehen. Auswärtiges Amt
Die malaysische Tanjong-Gruppe will sich offenbar von der 100.0000 Quadratmeter großen Bade- und Freizeitanlage mit Hotel in Brandenburg trennen. Ein Verkauf könnte den Angaben zufolge bis zu 300 Millionen Euro bringen. Laut Bloomberg befinden sich die Verhandlungen in einem frühen Stadium. Erst vor kurzem hat Tanjong Investitionen in Millionenhöhe angekündigt. Handelsblatt
Das balearische Tourismusministerium hat dem Internetanbieter von Ferienunterkünften wegen illegaler Vermietungen eine Strafe von 300.000 Euro aufgebrummt. Zuvor haben Airbnb und Tripadvisor solch hohe Geldforderungen erhalten. Mallorca Magazin