- Aida muss Neustart verschieben
- Bislang nur wenig neue Buchungen
- EU genehmigt Gutschein-Haftung
- Coronavirus unter Hurtigruten-Crew
- Reisewarnung für Nordspanien
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Betroffen von der Reisewarnung sind Katalonien mit der Metropole Barcelona und die Strände der Costa Brava sowie die im Landesinneren liegenden Regionen Aragon und Navarra. Zuvor hatte das Robert-Koch-Institut die spanischen Regionen als Risikogebiete eingestuft.
Das Karlsruher Hotel Der Blaue Reiter hat für sich eine Marktlücke entdeckt. Kleinere Tagungen bis 50 Personen werden von Unternehmen aus der Umgebung gut nachgefragt. Das Hotel profitiert dabei von seinem großzügig ausgelegten Eventbereich, der es erlaubt, die Abstandsregeln sicher einzuhalten. Allerdings hinken die Übernachtungen hinterher: "Viele tagen, ohne zu übernachten", stellt Inhaber Marcus Fränkle fest. Die Belegung ist knapp halb so hoch wie im Vorjahr. AHGZ
Unter dem Motto "Europa wieder entdecken: Pionier-Gefühl inklusive" hat der Veranstalter acht Reisen für Kleingruppen mit maximal 16 Teilnehmern entwickelt. Sie können ab sofort gebucht und bis 60 Tage vor der Abreise kostenlos umgebucht oder storniert werden.
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Die Meta-Suchmaschine Skyscanner will mit der weltweiten Initiative den Tourismus und das eigene Geschäft ankurbeln und bietet Tourismusverbänden sowie Destinationen umsonst Werbeplatzierungen an. Bereits mit im Boot sind Brand USA, Tourism Western Australia, Dubai Tourism und Visit Turkey. Travolution
Es braucht etwas Überwindung, dienstlich nicht erreichbar zu sein. Doch ständige Kommunikation sendet dem Team das Signal, dass es ohne den Chef nicht geht und er auch kein Zutrauen zu den Kollegen hat. Subtil wird noch mitgeteilt, dass der Chef Gleiches von seinen Mitarbeitern erwartet. Manager Magazin
Kein Jahresvergleich, 150.000 Euro Mindestumsatz für zehn Prozent Provision, weniger Bindungsstufen, "TUI Value“ wird durch ein neues Programm ersetzt – das sind einige der Kernpunkte im Vergütungsmodell für das Geschäftsjahr 2020/21. Vertriebsdirektor Peter Wittmann (Foto) spricht von einem fairen, vereinfachten Modell.
Es gebe "insgesamt keine Hinweise, dass sich die Branche von bereits akzeptierten Nachhaltigkeitsmaßnahmen coronabedingt verabschiedet", hat eine aktuelle Umfrage unter den Chefs deutscher und österreichischer Tourismusunternehmen ergeben. Allerdings gerate das Thema in den meisten Unternehmen angesichts ihres wirtschaftlichen Überlebenskampfes kurzfristig in den Hintergrund.
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