- Veranstalter buchen Provision ab
- Probleme mit Refunds von Airlines
- Phoenix-Flotte lange auf Heimreise
- New York Corona-Zentrum der USA
- Wieder ein bisschen Alltag in China
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Mehr als die Hälfte aller Girocard-Zahlungen sei in den vergangenen Tagen kontaktlos, also ohne das Einstecken der Karte in ein Lesegerät, durchgeführt worden, so die Deutschen Kreditwirtschaft. Im Dezember lag dieser Anteil noch bei 35 Prozent. Der Deutsche Sparkassen- und Giroverband hatte Kunden aufgefordert, mehr kontaktlos zu zahlen, weil damit das Ansteckungsrisiko minimiert werden könne. Horizont
Schnell und unbürokratisch haben sich etwa Best Reisen und Amondo dazu entschlossen, ihren Mitgliedern monatliche Fixkosten zu erlassen. Und der Backoffice-Anbieter TAA stellt allen Reisebüros ein kostenfreies Planungs-Tool für bevorstehende Kreditvergaben zur Verfügung.
Um Reisebüros auf die "Rückkehr der Reisefreude" vorzubereiten, bieten die Tourismuswerber bis auf Weiteres wöchentliche USA-Schulungen an. Die neuen Termine der Webinare werden in Kürze im Reisebürobereich (Anmeldename agent, Passwort visitusa) veröffentlicht. Los geht es am Mittwoch um 10 Uhr mit Los Angeles. Visit USA
Auf einen dreistelligen Millionenbetrag dürften sich nach Einschätzung der VUSR-Vorsitzenden Marija Linnhoff (Foto) die Forderungen von Veranstaltern für bereits gezahlte Provisionen summieren, die nun im Zuge der Corona-Krise abgesagt wurden. Große Anbieter sollen Beträge bereits per Sepa-Lastschriftverfahren zurückbeordert haben.
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Julia Nolte vom Reiseland Wupperstrand ist verzweifelt, das merkt man ihrem Appell an die Politik an. Sie beginnt ihren Offenen Brief an Minister Peter Altmaier damit, den Kraftakt zu beschreiben, den sie und viele andere Touristiker aktuell täglich leisten. Und das obwohl "die Folgen und finanziellen Verluste schon jetzt unüberschaubar sind".
Die rund 40 Millionen Einwohner des US-Bundesstaats müssen auf unbestimmte Zeit zu Hause bleiben. Bis gestern waren 1.000 Fälle in Kalifornien bekannt, 19 Menschen sind gestorben. Ohne drastische Maßnahmen wird mit 25 Millionen Infektionen in Kalifornien gerechnet. Deutsche Welle
Rund 5.000 der insgesamt 50.000 Tourismusbetriebe des Landes sind laut Tourism Council of Thailand pleite. Die Zahl könnte sich verdoppeln, sollten die Urlauber bis Juli ausbleiben. Schon jetzt haben zwei Millionen Beschäftigte im März kein Geld erhalten. Die Krise trifft vor allem Souvenirshops, Spas und Gastronomie, aber auch Reiseleiter und Tourbusbetreiber. Farang
Der Unmut zahlreicher Gäste von Hotels, die in dem nordafrikanischen Land isoliert sind, wächst. Nach Urlauberberichten mussten manche Reisende den ganzen Tag ohne Essen in ihrem Zimmer verharren, vor den Anlagen hätten sich "Dealer" mit Chips-Tüten zu Phantasiepreisen herumgetrieben. Und ein TUI-Mitarbeiter habe am Telefon ernsthaft gefragt, ob die Gäste Halb- oder Vollpension gebucht hätten. Süddeutsche