- DRV fürchtet 4,8 Milliarden Ausfall
- TUI-Kurzarbeit bis September
- Die Branche und Rückerstattungen
- 100 Länder sperren Deutsche aus
- Noch 20.000 Deutsche in Ägypten
Jetzt kostenlos hören hier, in iTunes, Google Play, Spotify und Deezer
Jetzt kostenlos hören hier, in iTunes, Google Play, Spotify und Deezer
Die Deutsche Bahn hat in letzter Zeit zu Recht viel Prügel bezogen. In der aktuellen Krise verhält sie sich aber äußerst souverän. Reise-vor9-Chefredakteur Christian Schmicke ist positiv überrascht.
Google Hangouts verbindet bis zu zehn Teilnehmer, sowohl auf iOS- als auch Androidgeräten. Videoanrufe für alle Apple-Nutzer laufen kostenlos über Facetime. Der Klassiker Skype muss als App installiert werden. Per Whatsapp können sich bis zu vier Personen zusammenschalten. Für den kostenlosen und quelloffenen Dienst Jitsi braucht es ebenfalls eine App, die für iOS und Android verfügbar ist. Internetworld
Ab drei Teilnehmern machen diese Dienste Sinn. Viele davon wickeln ihr Angebot per Festnetzkosten ab, also ohne zusätzliche Kosten. Bei der Deutschen Telefonkonferenz beispielsweise gibt es eine feste PIN und die Teilnehmerzahl ist unbegrenzt. Globafy stellt internationale Einwahlnummern zur Verfügung. Es können bis zu 100 Menschen gemeinsam sprechen. Telcoon beschränkt die Konferenz auf vier Teilnehmer. Teltarif
Keine Einnahmen, hohe Kosten und dann auch noch Anzahlungen zurückerstatten – die Corona-Krise bringt viele Anbieter in Liquiditätssnöte. Deshalb versuchen sie, Kunden zur Verschiebung ihrer Reisepläne anstelle von Stornos zu bewegen. Die Wahl der Mittel ist dabei höchst unterschiedlich.
Der Vertrieb könne leicht in die Zwickmühle zwischen Kunden und Veranstaltern geraten, warnt Rechtsanwalt Florian Dukic. Vor allem, wenn Kunden ihr Recht auf Rückzahlung geltend machten, die Veranstalter sich aber weigerten, zu zahlen.
Jetzt kostenlos hören hier, in iTunes, Google Play, Spotify und Deezer
"Je länger diese Krise andauert, desto wahrscheinlicher wird es, dass die Zukunft der Luftfahrt ohne staatliche Hilfe nicht gewährleistet werden kann", sagte Carsten Spohr (Foto) bei der Präsentation der Jahresbilanz. Dabei betonte er, Lufthansa sei "finanziell gut gerüstet, um auch einer außergewöhnlichen Krisensituation wie der jetzigen zu begegnen".
Die Online-Veranstaltung ist kostenlos und die Teilnehmer können der AHGZ-Redaktion vorher ihre Fragen zumailen. Das Webinar findet am 19. März um 18 Uhr statt. Die Anmeldung ist hier möglich.
Deutschland weitet die bereits an fünf Landesgrenzen geltenden Einreisebeschränkungen im Verkehr innerhalb der EU nun auch auf Flüge und den Schiffsverkehr aus. Demnach dürfen auch EU-Bürger nicht mehr ohne wichtigen Grund per Flugzeug oder Schiff aus Österreich, Spanien, Italien, der Schweiz, Luxemburg und Dänemark nach Deutschland reisen.