Die meisten Aussteller und Fachbesucher dürften nach der kurzfristigen Absage der Messe auf den Kosten für ihre Reisearrangements sitzen bleiben. Airlines und Hotels zeigen sich gegenüber den Touristikern aus aller Welt wenig kulant.
Die meisten Aussteller und Fachbesucher dürften nach der kurzfristigen Absage der Messe auf den Kosten für ihre Reisearrangements sitzen bleiben. Airlines und Hotels zeigen sich gegenüber den Touristikern aus aller Welt wenig kulant.
Die Reisereporterin hat das Zimmer ohne Fenster und Toilette im Boxhotel getestet. Wie nicht anders zu erwarten, ist alles ziemlich eng, aber die Dame kann sich mit den Gegebenheiten arrangieren. Doch beim nächtlichen Gang zur Toilette denkt sie krampfhaft: "Bloß das Handy nicht vergessen!" Denn ohne das Smartphone käme sie nicht zurück ins Zimmer, denn wie fast alles in diesem Hotel funktioniert auch das Zimmerschloss über die App. Reisereporter
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Das israelische Innenministerium hat wegen der Coronavirus-Krise die Einreisebeschränkungen verschärft. Von morgen an werden Deutsche, Österreicher und Schweizer praktisch nicht mehr ins Land gelassen. Wer schon in Israel ist, darf bleiben und seine Reise zu Ende führen.
Als erste Kreuzfahrtreederei bietet Costa kostenlose Stornos an, auch die Fährreederei GNV reagiert auf die Coronakrise. Unter den Veranstaltern erleichtern nun auch Bentour, Hauser Exkursionen und Eberhardt Travel Stornierungen und Umbuchungen.
In den Nächten vom 3. bis 5./6. sowie vom 9. bis 12./13. März fahren auf den Abschnitten Neufarn/Ismaning bis Flughafen zwischen 21:30 und 3:30 Uhr Ersatzbusse. Grund sind Brückenarbeiten. Airliners
Eine Pflegeeinrichtung hatte auf der eigenen Facebook-Seite das Bild einer ehemaligen Angestellten veröffentlicht, ohne diese zu fragen. Laut dem Arbeitsgericht Lübeck kann sie nun Schmerzensgeld geltend machen, weil die Einrichtung mit der ungenehmigten Verwendung des Fotos auf Facebook das Recht am eigenen Bild verletzt. Es gebe kein berechtigtes Interesse des Arbeitgebers, das eine Nutzung von Mitarbeiterfotos in sozialen Medien rechtfertige. Gastgewerbe Magazin
Der Hotelverband Dehoga hatte zum Wochenstart den Anfang gemacht, nun fordern auch der Tourismus-Dachverband BTW und der Reisebüroverband VUSR angesichts der wirtschaftlichen Auswirkungen der Ausbreitung des Coronavirus Hilfe von der Politik.
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Der Koop-Verbund will Touristikpartnern in den Urlaubsländern, über die angeschlossenen Reisebürokooperationen und deren Reisebüros direkt relevante Informationen im Zusammenhang mit der Ausbreitung des Virus für die Kunden anbieten. Plattform dafür ist eine bereits vor zwei Wochen lancierte Website.