Nachdem sich in den vergangenen Tagen und Wochen Meldungen über die Folgen der Haushaltssperre in den USA häuften, hat sich Canusa-Chef Tilo Krause-Dünow zu Wort gemeldet. Er könne „bislang keine Beeinträchtigungen seiner Kunden bei Besuchen in einem der Nationalparks der USA feststellen“, berichtet er. Aufgrund der aktuellen Haushaltskrise in den Vereinigten Staaten seien in den Nationalparks zwar keine oder nur wenige Mitarbeiter vor Ort, dennoch hätten viele Parks auch weiterhin für Besucher geöffnet, so Krause-Dünow.