Die Täter seien an Namen, Nationalität, Geburtsdatum, Telefonnummern, E-Mail-Adressen, Reisepass- und Personalausweisnummern, Mitgliedsnummern im Vielfliegerprogramm und historische Reisedaten von bis zu 9,4 Millionen Kunden gelangt, erklärte die Fluggesellschaft aus Hongkong am Mittwoch. Außerdem seien Daten abgelaufener Kreditkarten und von Kreditkarten ohne Sicherheitsnummer abgerufen worden. Der Vorfall werde noch untersucht. Bislang gebe es keine Hinweise darauf, dass persönliche Daten von Kunden missbraucht worden seien, erklärt Cathay Pacific.