Julian Pfitzner (l.), bislang CEO von Hapag-Lloyd Cruises, verlässt das Unternehmen. Seine Nachfolge tritt Isolde Susset (r.) an, die seit gut zwei Jahrzehnten für den Kreuzfahrtanbieter aktiv ist.
Julian Pfitzner (l.), bislang CEO von Hapag-Lloyd Cruises, verlässt das Unternehmen. Seine Nachfolge tritt Isolde Susset (r.) an, die seit gut zwei Jahrzehnten für den Kreuzfahrtanbieter aktiv ist.
Bisher ist Maximilian Albert (Foto) mit zwei Reisebüros der Marke "Ich will Schiff" in Würzburg und Bamberg vertreten. Zudem ist der 34-jährige Franke noch Chef der Reise-Welt Fröhlich mit vier Filialen und klassischem, touristischem "Bauchladen". Im Gespräch mit Counter vor9 erzählt er, warum er ein weiteres Kreuzfahrtbüro in Fulda aufmacht.
Die britische Hotelgruppe Premier Inn hat eine Partnerschaft mit dem Bauunternehmen Lechner aus Franken geschlossen. Gemeinsam wollen sie in Eschborn bei Frankfurt ein Hotel in modularer Bauweise errichten. Die Kooperation hat offenbar strategische Bedeutung, denn noch in diesem Jahr sollen zwei weitere Projekte folgen.
Laut einer Google-Studie sind 75 Prozent der User der Meinung, dass das Wichtigste bei einer Website die Geschwindigkeit ist. Laut Forbes verlassen 40 Prozent der Besucher eine Website, wenn das Laden länger als drei Sekunden dauert. Die Geschwindigkeit einer Internetseite ist zudem ein Rankingfaktor von Google. Hosting, Bilder und Videos haben großen Einfluss auf Ladezeiten.
19 Prozent der Bundesbürger gaben in einer Online-Befragung des Verbraucherzentrale Bundesverbandes (VZBV) an, dass sie wegen gestiegener Lebenshaltungskosten Probleme haben, ihre Kredite zu tilgen. Bei den 16- bis 29-Jährigen ist es knapp jeder Dritte. Die Verbraucherschützer fordern nun eine Reform der Kreditvergabe.
Irgendwie hat die Funke-Mediengruppe keinen guten Draht zu Aida. Beinahe täglich erscheinen auf der Website "Moin" Horror-Headlines zum Urlaub auf den Schiffen mit dem Kussmund. Zum Beispiel "Aida: Chaotische Zustände an Bord bringen Urlauber um Verstand", "Aida: Stamm-Fahrer rechnet mit Schnösel-Gästen ab – dieses Benehmen ist das Allerletzte", "Aida: Schamlose Tischweinsäufer ruinieren Gästen die Reise – Urlauber macht kurzen Prozess" oder "Aida: Für diese Kabine brauchen Urlauber Nerven aus Stahl – Katastrophe". "Journalismus aus Leidenschaft" heißt der Claim, mit dem Funke für die eigenen Medien wirbt. Clickbaiting passt da wohl eher. Moin
Wer neu ist im Team und eine Führungsposition innehat, ist darauf angewiesen, dass die Kollegen mitziehen. Wenn es an Respekt mangelt und Ansagen ignoriert werden, ist Ärger vorprogrammiert. Um dem entgegenzuwirken, empfiehlt Karriereberaterin Carmen Michaelis das persönliche Gespräch zu suchen und die Menschen kennenzulernen, gerne abseits des täglichen Geschäfts. Zuvor sollte sich die Führungskraft verdeutlichen, was sie für die Aufgabe qualifiziert. Denn "Führung braucht sowohl Wollen als auch Können". Spiegel
Die Rückzahlung der FTI-Kundengelder sei gesichert, versichern Ali Arnaout (r.) und Stefan Mees (l.), die den Deutschen Reisesicherungsfonds leiten. Auch für die Repatriierung von Kunden vor Ort habe der DRSF mit allen Airlines, die für den Veranstalter unterwegs seien, Vereinbarungen geschlossen. Zu beachten sei indes, dass der insolvente Veranstalter Reisen bisher lediglich bis zum 10. Juni abgesagt hat.
Welche Auswirkungen hat die FTI-Pleite auf die Planungen und das Geschäft der hiesigen Ferienfluggesellschaften? Condor gibt an, keine Passagiere mit stornierten FTI-Pauschalreisen mehr zu befördern, Rückflüge seien aber möglich. Die Airline zeigt sich jedoch zuversichtlich, dass der Markt die Lücke durch die FTI-Pleite kurzfristig schließen werde. Eurowings und Tuifly prüfen noch die Situation und warten auf Entscheidungen des Deutschen Reisesicherungsfonds. Airliners, Aerotelegraph
In Social-Media-Gruppen wird intensiv und emotional über die Pleite des drittgrößten europäischen Veranstalters diskutiert. Dabei treten sowohl Mitgefühl gegenüber Betroffenen als auch eine Portion Zynismus hervor. Auch einige offizielle Statements liegen bereits vor.