Betont lässig, jung und hip präsentiert sich das kulinarische Angebot in der neu eingeführten „Bizclass“ der Lufthansa-Tochter Eurowings. Ins Glas fließen unter anderem Craft Beer von der Münchener Brauerei „Crew Republic“ und trockener Sauvignon Blanc des Mainzer Startups „Geile Weine“. Wer ohne Alkohol unterwegs sein will, kann zum Beispiel biologisch angebauten „Wohlfühl-Tee“ mit intensivem Aroma von Pukka ordern. Auch beim Essen zeigt sich der Low-Cost-Carrier trendbewusst. Serviert werden unter anderem Poke Bowls – ein hawaiianischer Salat mit rohem Fleisch vom Lachs oder Thunfisch, sowie Sobanudeln aus Buchweizen mit Shiitake-Pilzen. Für Snacks, wie zum Beispiel Apfel- und Grünkohlchips, zeichnen das Hamburger Startup Foodist und der dänische Lakritzspezialitätenhersteller Lakrids verantwortlich.
Der stationäre Vertrieb sei mit "Rekordumsätzen und -ergebnissen" 2017 "besonders erfolgreich" gewesen, heißt es in der Bilanz der Rewe Group, ohne dass genaue Zahlen genannt werden. Dazu zählen neben den DER Reisebüros und DER Business Travel die Franchise-Systeme Derpart und DTPU sowie das Kooperationsdach DTPS. Insgesamt steigerte die DER Touristik den fakturierten Umsatz um drei Prozent auf 6,5 Milliarden Euro. FVW
Hunderte Flüge wurden annulliert, auch der Nahverkehr war vielerorts betroffen: Insgesamt hätten sich mehr als 60.000 Beschäftigte in acht Bundesländern im Warnstreik befunden, teilte die Gewerkschaft Verdi mit. Heute gehen die Arbeitsniederlegungen weiter, Flughäfen sollen aber vorerst nicht mehr bestreikt werden. Allein in Frankfurt traf der Ausstand 90.000 Passagiere. Tagesschau (Verdi-Bilanz), Spiegel (Frankfurt)
Hunderte Flüge wurden annulliert, auch der Nahverkehr war vielerorts betroffen: Insgesamt hätten sich mehr als 60.000 Beschäftigte in acht Bundesländern im Warnstreik befunden, teilte die Gewerkschaft Verdi mit. Heute gehen die Arbeitsniederlegungen weiter, Flughäfen sollen aber vorerst nicht mehr bestreikt werden. Allein in Frankfurt traf der Ausstand 90.000 Passagiere. Tagesschau (Verdi-Bilanz), Spiegel (Frankfurt)
Die Ryanair Maschine musste auf dem Weg von Manchester nach Teneriffa schon kurz nach dem Start wieder umkehren, weil ein betrunkener Passagier aggressiv wurde und eine Mitreisende beleidigte. Der 45-Jährige, der zu einem Junggesellenabschied auf die Kanareninsel wollte, warf der jungen Frau vor, sie habe sein Handy und seine Reisedokumente gestohlen. Diese brach daraufhin in Tränen aus. Eine Strafe in Höhe von 2.500 Pfund ist die Quittung für sein rüpelhaftes Verhalten. Daily Mail
79 Prozent der Unternehmen setzen in ihrer Kommunikation auf soziale Netze und 84 Prozent gehen von einer steigenden Bedeutung dieser Kanäle aus, ergab eine Unfrage des Deutschen Instituts für Marketing. 65 Prozent erledigen die Aufgaben intern, ohne Einschaltung einer Agentur. Deutsches Institut für Marketing
Der noch aus DDR-Zeiten stammende Flughafen soll für eine gastfreundlichere Abfertigung aus- und umgebaut werden. So ist an dem Pier, von dem Easyjet und Ryanair abfliegen, ein großer Wartebereich geplant. Im Sommer soll auf dem Vorfeld ein weiterer Warteraum entstehen. Unterdessen sorgt sich Verkehrsminister Scheuer, dass Berlin ganz ohne Airport dastehen könnte, wenn man sich die Option eines Weiterbetriebs von Tegel nicht offenhalte. Berliner Zeitung, Bild
Die Experten der Colorado State University erwarten für 2018 eine leicht überdurchschnittlich aktive Hurrikan-Saison. Insgesamt rechnen die Fachleute mit 14 Tropenstürmen, von denen sieben Geschwindigkeiten von mindestens 120 Stundenkilometern, also Orkanstärke, haben könnten. Für drei dieser Orkane wird mit Windgeschwindigkeiten von mehr als 179 Stundenkilometern gerechnet. Im Schnitt der Jahre 1981 bis 2010 gab es in einer Hurrikansaison zwölf tropische Stürme, sechs Hurrikane und zwei schwere Hurrikane.
Das Lesen und Posten in sozialen Netzwerken wie Facebook, Twitter und anderen erfolgt dabei zu 67 Prozent vom Smartphone. Das geht aus den jüngsten Zahlen des Social-Media-Atlas hervor. Teenager nutzen die Netzwerke zu 97 Prozent mobil. Doch auch die Zielgruppe 60 plus greift fast zur Hälfte über ihr Handy auf soziale Medien zu. One to One