„Wenn wir signifikant weiter wachsen wollen, funktioniert das nur über zusätzliche Kapazität“, sagt Geschäftsführer Jörg Eichler. Deshalb führe Arosa Flussschiff bereits Gespräche mit der Neptun-Werft über den Bau eines neuen Schiffes. Das soll über mehr und größere Kabinen, zusätzliche Entertainmentzonen und Restaurants sowie einen eigenen Familienbereich verfügen. Das heißt auch: Der neue Schiffstyp muss größer sein als die bestehenden. Dem aber sind in der Flussschifffahrt enge Grenzen gesetzt. „In der Länge können wir eigentlich nicht mehr zulegen,“ räumt auch Eichler ein. Aber in der Breite und Höhe sei noch etwas machbar. Freilich sind auch da die Erweiterungsmöglichkeiten durch Schleusen und Brücken begrenzt. Doch Eichler ist überzeugt, dass der großzügiger gestaltete Schiffstyp mit höherer Kapazität kommt. Wie das funktionieren soll, will er noch nicht verraten. Im Sommer könnten erste Details spruchreif sein.