Ein Hotel ganz ohne Personal. Schwäbische
Ein Hotel ganz ohne Personal. Schwäbische
Der Reisegigant hat 20.000 User zu Hemmnissen oder Problemen auf Reisen gefragt. Demnach empfinden 28 Prozent Sprachbarrieren beim Planen einer Reise als abschreckend. 20 Prozent haben Sorgen, sich ohne ausreichende Sprachkenntnisse vor Ort nicht verständigen zu können. Dem will Booking entgegenwirken – mit Künstlicher Intelligenz in Form von Buchungsassistenten und dem Auto-Übersetzungsprogramm "Ili", das auch offline funktionieren soll. Booking (Pressemeldung)
Bei jungen Europäern wächst die Zustimmung zur EU wieder, ihr Zweifel an den demokratischen Institutionen ist stark ausgeprägt. Das ist das zentrale Ergebnis der zweiten Jugendstudie der Tui-Stiftung zum Thema "Europa". Durchgeführt wurde die Studie im Auftrag der Stiftung vom Meinungsforschungsinstitut Yougov, die 6.080 junge Menschen im Alter von 16 bis 26 Jahren in Frankreich, Deutschland, Griechenland, Italien, Polen, Spanien und Großbritannien online befragte.
Es gibt keine Rezeption und keinen Zimmerservice, alles läuft anonym, automatisch und schnell. Das AI Hotel in Aichstetten im Kreis Ravensburg gehört zu WMM Hotels aus Mindelheim, die mit ihren personallosen Hotels eine Lücke in der deutschen Hotellandschaft schließen möchten. Ein Erlebnisbericht der Schwäbischen.
Wer sich auf das Land einlässt, wird durch die Freundlichkeit der Menschen belohnt, die sich über die Rückkehr der Touristen freuen. Sie gibt ihnen das Gefühl, wieder Teil der Weltgemeinschaft zu sein. Ohne das Geld der Gäste droht das Land, noch weiter zu verarmen und sich noch mehr zu islamisieren. Süddeutsche Foto: Kenny OMG/Creative Commons
Die Erkenntnis, dass Smartphones im Bereich der Online-Buchungen immer wichtiger werden, ist schon fast ein alter Hut. Nach Aussage des Marktführers findet heute bereits jeder dritte Besuch auf der hauseigenen Buchungsplattform tui.com mit dem Handy statt. Um auf diesem Sektor vorne mit dabei zu sein, gehe es vor allem um Geschwindigkeit, weiß Tui-Deutschland-Chef Marek Andryszak. Und genau daran hat er die Berliner Technikschmiede des Konzerns nun arbeiten lassen. Das Ergebnis ist eine neue Hotel-Buchungsseite, die sich laut Andryszak auch bei schlechter Netzabdeckung in maximal drei Sekunden aufgebaut hat. Damit sei man deutlich schneller als die Mitbewerber, versichert der Manager.
Der Investor, der einen Kaufvertrag unterschrieb, habe zum Fälligkeitszeitpunkt den Kaufpreis, zu dem zuvor eine Kreditzusage vorgelegen habe, nicht gezahlt, teilte der Insolvenzverwalter des früheren Vielfliegerprogramms der insolventen Airberlin, Christian Otto, am Freitag mit. Ohne die Zahlung des Kaufpreises sei die geplante Sanierung von Topbonus über einen Insolvenzplan nicht möglich. Er sei deshalb gezwungen, den Geschäftsbetrieb „vorsorglich stillzulegen“, so Otto. Rund 20 Mitarbeitern am Standort Berlin wurde gekündigt. Zwar könne nicht ausgeschlossen werden, dass der Investor doch noch die erforderliche Liquidität beschaffe oder ein anderer Investor gefunden werde, und somit ein neues Insolvenzplanverfahren initiiert werden könne, erklärt Otto. Sehr wahrscheinlich sei dies aber nicht. Nachdem der erstellte Insolvenzplan nicht umgesetzt werden kann, wird das Insolvenzverfahren über Topbonus nun als „Regelinsolvenzverfahren“ fortgesetzt. Gläubiger von Topbonus haben auch nachträglich noch die Möglichkeit, ihre Insolvenzforderungen beim Insolvenzverwalter über die dafür eingerichtete Verfahrens-Internetseite https://topbonus.insolvenz-solution.de anzumelden. Soweit eine nachträgliche Anmeldung bis spätestens 15. Mai 2018 erfolge, könne diese beim gerichtlichen Prüfungstermin am 16. Mai noch kostenlos mitgeprüft werden, heißt es auf der Website des Unternehmens.
Das Ortmeier Mediengruppe will besser sein als das Booklet-Projekt von QTA und Infox – und vor allem kostenlos für Reisebüros. Ortmeier setzt direkt bei den Veranstalterdaten an, will die Unterlagen individuell vermarkten und mit einer zielgruppengenauen Ansprache versehen. Agenturen sollen die Unterlagen individualisieren können, etwa über ein Anschreiben sowie über den Abdruck von Kontaktdaten. Auch ein Team-Foto sei denkbar. Touristik Aktuell
Fußballfans, die zur WM nach Russland reisen, können die Warn-App von A3M während des gesamten Turniers kostenlos nutzen. Der Tübinger Krisenexperte warnt etwa vor Hooligan-Krawallen oder Terroranschlägen. Als Quellen nutzt A3M unter anderem Hinweise des Auswärtigen Amtes, Nachrichtenagenturen sowie soziale Medien. Die Meldungen werden durch unabhängige Stellen verifiziert. Traveller Online
Heute haben in Echtzeit auf PC und Handy ausgelieferte Chat-Nachrichten die langsameren E-Mails vielerorts verdrängt, auch im Büro. Doch diese Art der Kommunikation hat auch Nachteile. Der Chef erwartet auf seine Chat-Nachricht möglichst eine sofortige Antwort, der Druck auf die Mitarbeiter nimmt zu. Zeit