Diese Summe veranschlagt offenbar der Insolvenzverwalter, der die Gruppe am liebsten komplett verkaufen würde. Das Reiseportal Ab-in-den-Urlaub alleine soll 50 Millionen Euro einbringen, Fluege.de 40 Millionen. Indes sind 90 Prozent der rund tausend Mitarbeiter von der Pleite betroffen, nachdem auch das Callcenter und der Buchhaltungsdienstleister Insolvenz angemeldet haben. FAZ (Verkauf), Handelsblatt (Insolvenzen)