Die Tourismuswerber von Visit Jordan geben zum Juni ihre Repräsentanz in München auf, für die Lieb Management zuständig war. Alle Anfragen laufen künftig über das Hauptbüro in der Hauptstadt Amman. FVW
Die Tourismuswerber von Visit Jordan geben zum Juni ihre Repräsentanz in München auf, für die Lieb Management zuständig war. Alle Anfragen laufen künftig über das Hauptbüro in der Hauptstadt Amman. FVW
"Auf Augenhöhe mit dem Internet“ habe Tui Reisebüros durch die Weiterentwicklung ihre Online-Portals "Destimo“ gebracht, sagt Stefan Baumert, Leiter Produktmanagement und Trading. Das Portal regelt die Zusammenarbeit zwischen Hotelier, Zielgebietsagentur und Veranstalter und bindet über seine Schnittstelle zur Tui-Buchungsmaske Iris plus auch den Vertrieb mit ein. Es enthält sämtliche Informationen, von den Verträgen über Hotelinformationen und Bilder bis hin zu den Kontingenten, die die Hoteliers bis auf einige Ausnahmen selbstständig verwalten können. Zu den Ausnahmen zählt etwa die Verringerung von Kontingenten, die der Zustimmung des Veranstalters bedarf. Dasselbe gilt für Buchungsstopps. Eine Erweiterung der Kontingente ist dagegen ohne Formalitäten jederzeit möglich.
Die Air-France-Kapitäne weigern sich, ein Papier zu unterscheiben, das zur Gründung des Langstrecken-Billigfliegers "Boost" benötigt wird. Ein Streitpunkt sind die exklusiv den Piloten vorbehaltenen WCs an Bord. Den dafür benötigten Platz würde die Airline lieber für zusätzliche Sitze nutzen, aber Air France ist neben Egypt Air die einzige Airline, bei der Cockpit-Mitarbeitern das Privileg eigener Toiletten zusteht. Zoff um die Privat-WCs gab's schon 1992, als Air France von der UTA Flugzeuge ohne Kapitänsklo übernahm. Das nahmen die Piloten nicht hin und die Fluggesellschaft musste sie für viel Geld einbauen lassen. Aerotelegraph
Manche Kollegen lügen und betrügen, tricksen und täuschen – ohne Konsequenzen. Aber wieso ist das so? Psychologen haben mehr als 1.000 Angestellte und Chefs untersucht. Das Ergebnis: Bringt ein Arbeitnehmer gute Leistungen im Job, erhöht sich die Wahrscheinlichkeit, dass man ihm die Verletzung ethischer Standards durchgehen lässt. Sind ihre Leistungen schlecht, werden sie mit höherer Wahrscheinlichkeit bestraft. Karrierebibel
...wollte ein Südafrikaner sein, der allein und ohne Erlaubnis Richtung Mount Everest marschierte, um die umgerechnet knapp 10.000 Euro Gebühr für den Aufstieg zu sparen. Er wurde erwischt, muss nun das Doppelte bezahlen und sich seine Papiere in Kathmandu abholen. Weil er kein Geld für den Flug dorthin hat, will der sparsame 43-Jährige dorthin den Bus nehmen und laufen. Stern
Eine Marke wird dann positiv wahrgenommen, wenn es gelingt, durch die Werbung echte Emotionen auszulösen. Es spielt dabei keine Rolle, ob es heitere oder traurige sind. Neugier wecken, ohne zu verwirren, steigert das Interesse, zu viel davon stößt ab. Dies ist das Ergebnis der BBC-Studie „Science of Engagement“. Meedia
Zwei Unbekannte versuchten ein Haus in der Wilmersdorfer Schaperstraße auszurauben. Als einer der Männer eine 29-jährige Angestellte mit einem Messer bedrohte und Geld forderte, rief diese um Hilfe, worauf ein Gast dazukam. Die Täter flüchteten ohne Beute. Berliner Kurier
Sich die TAN-Nummer für Überweisungen per SMS aufs Handy schicken zu lassen, ist bequem – aber keineswegs sicher, wie ein aktueller Fall zeigt. So räumten Hacker kürzlich über das Mobilfunknetz von O2 die Konten von Bankkunden ab. Experten empfehlen deshalb, mit sogenannten TAN-Generatoren zu arbeiten. Die gelten – noch – als sicher. Süddeutsche
Eigentlich hatte die Nachricht mit Touristik nichts zu tun, aber dennoch ließ sie aufhorchen: Die chinesische HNA Group ist mit fast zehn Prozent der Aktien zum größten Gesellschafter der deutschen Bank aufgestiegen. Mit der jüngsten Aufstockung ist das Aktienpaket rund 3,4 Milliarden Euro schwer und damit größer als das des Investmentriesen Blackrock und der Herrscherfamilie al-Thani aus Katar. HNAs jüngste schlagzeilenträchtige Aktion in Deutschland, der Kauf des Flughafens Hahn, nimmt sich mit einem geschätzten Volumen von 17 bis 18 Millionen Euro im Vergleich dazu geradezu bescheiden aus.
Handynutzer laden durchschnittlich zwölf Apps im Monat herunter, löschen aber nur zehn. Jede installierte Anwendung kann Sicherheitslücken enthalten. Laut einer Auswertung von Kaspersky Lab dürfen vier von fünf Apps auf sensible Daten zugreifen, Anrufe starten und SMS versenden. Die meisten arbeiten unbemerkt im Hintergrund und verschicken pro Tag 22 Megabyte an Datenvolumen. Computer Bild