Wie Sie Nachrichten an viele Empfänger verschicken, ohne dass die das mitbekommen, nervige Kontakte blockieren oder Whatsapp auf ihrem Desktop-Rechner nutzen können, das sind nur drei von einem Dutzend Tipps und Tricks für den Messenger. Welt
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Der Südwesten Japans wurde am frühen Freitagnachmittag (Ortszeit) von einem Erdbeben der Stärke 6,2 erschüttert. Das Zentrum des Bebens lag in einer Tiefe von zehn Kilometern an der Nordküste der japanischen Hauptinsel Honshu in der Nähe der Stadt Kurayoshi in der Präfektur Tottori, etwa 700 Kilometer westlich von Tokio, 80 Kilometer nördlich von Okayama und rund 350 km nordwestlich von Osaka. Eine Tsunami-Warnung wurde nicht ausgegeben. Auch über grössere Schäden ist bisher nichts bekannt.
Das meint der Reisebürogeschäftsführer Stefan Trauernicht. "Bislang kann jeder mit einem Gewerbeschein ein Reisebüro eröffnen, egal wie unqualifiziert er ist.“ Und weiter: "Wer Bausteine zu einem Gesamtpreis verkauft, ohne die einzelnen Produkte samt Leistungsträger und Preis auszuweisen, ist Veranstalter.“ Das sehe das BGB bereits jetzt so vor. FVW
Nach Auskunft von Chinas Luftfahrtbehörde führte die Unachtsamkeit eines Fluglotsen zu der Beinahe-Kollision zweier Airbus-Maschinen auf dem Flughafen von Shanghai. Ein startender A330 schaffte es gerade noch, mit vollem Schub einen querenden A320 zu überfliegen. Auch die Piloten im A330-Cockpit wurden getadelt. Sie seien ohne Check auf die Startbahn gerollt und hätten keinen Kontakt zum Tower gehalten. Aero
Die Franchiser von DER Touristik starten zusammen mit Visit Denmark, Ferienhausvermieter Dancenter und 20th Century Fox eine gemeinsame Marketing-Aktion. Alle Derpart-Reisebüros erhalten Schaufenster- und Bürodekoration mit Trolls-Motiven. Ein Gewinnspiel rundet die Kampagne ab. Firmenpresse (Pressemeldung)
Dabei besetzen sie nur eine Marktnische, an der offenbar Bedarf besteht. Das Portal urlaub-ohne-kinder.info listet weltweit 713 kinderfreie Hotels, davon 40 in Deutschland. Auch einige Airlines bedienen die Nachfrage und richten kinderfreie Zonen ein. Ein Düsseldorfer Hotelier berichtet, dass nicht die Kinder das Problem seien, sondern die Eltern. Denn ihnen sei meistens die fehlende Rücksichtnahme anzulasten und nicht den Kleinen. Berliner Morgenpost
Dennoch kann er den Eigentümer reich machen, denn der ursprüngliche Besitzer war Sidney Sedunary und der wiederum war Kellner auf der Titanic. Der Tresoröffner wird demnächst versteigert und man erwartet einen Preis von 55.000 Euro. Das scheint nicht zu hoch gegriffen. Vor zwei Jahren wurde bereits ein Schlüssel von Sedunary versteigert, der knapp 80.000 Euro einbrachte. Spiegel
Das Geschäft mit Kreuzfahrttouristen in Griechenland könnte im nächsten Jahr um rund 30 Prozent zurückgehen. Das hat der griechische Tourismusverband Sete anhand der Routenpläne der Kreuzfahrtanbieter für 2017 ermittelt. Schuld daran ist ausgerechnet ein Effekt, der den Griechen in diesem Jahr noch zu besonders vielen Kreuzfahrtankünften verhalf. Die unsichere Lage in der Türkei veranlasste Reedereien zu kurzfristigen Routenänderungen, von denen zahlreiche griechische Destinationen profitierten. Für 2017 haben die Anbieter nun weitgehend ohne die Türkei geplant. Und weil eine Reihe griechischer Häfen in Verbindung mit der Türkei angelaufen wurden, haben die Unternehmen sie gleich mit von der Liste gestrichen.
Eine 58-jährige englische Rentnerin gab sich als Reisebüroinhaberin aus und stach mit Norwegian Cruise Line acht Mal in See, ohne ein Pfund dafür zu zahlen. Natürlich reiste die Dame bei ihren Kreuzfahrten luxuriös, bevorzugt in Penthouse-Suiten mit Balkon – Gesamtwert der Trips rund 61.000 Euro. Ihre Masche war eine Fake-Agentur, die sie an ihrem Heimatort Devon "eröffnete" und dafür vom englischen Reiseverband auch eine Abta-Nummer bekam. Sie flog auf und erhielt eine 20-monatige Gefängnisstrafe. Travel Mole
Pokémon ist out, jetzt werden wieder Papierflieger um die Welt geschickt. Zumindest virtuell, mit der App "Paper Planes". Damit fliegen die eigenen Konstruktionen rund um den Globus, und Mitspieler überall auf der Welt können sie einfangen. Einzige Problem: Zum Werfen muss man mit dem Smartphone so tun, als hätte man ein echtes Papierflugzeug in der Hand. Dabei fliegt dann schon mal das Handy durch die Gegend. Morgenpost