Hafen von Palma de Mallorca bald mit kostenlosem W-Lan: Ein weiteres Projekt eine Handy-Anwendung für Kreuzfahrtpassagiere vor, in der alle wichtigen Informationen gespeichert werden. Mallorca Zeitung
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Mit einem Selbsttest erkennen Sie mögliche Schwachstellen Ihrer Website: Von der Suche bis zur Buchung geht es um Benutzerfreundlichkeit und Geschwindigkeit. Auch ohne teures Re-Design der gesamten Website können Sie unnötige Schritte, fehlende Funktionen oder Informationen nachbessern. Hospitality Net
Facebook ist und bleibt ein Marketing-Instrument: Allerdings müsse man sich von der Kostenlos-Mentalität verabschieden. Zudem ist eine genaue Planung der Kampagnen notwendig, sagen Social-Media-Experten. Fanpage Karma
Tourism Malaysia startet mit E-Learning ins neue Semester: Die Schulung umfasst sechs Lektionen zu Themen wie Kultur, Religion und Ökotourismus und ist kostenlos. Touristik Aktuell
QTA ringt Thomas Cook Zugeständnisse bei Konditionen ab: Dass Air Marin bei der Berechnung der Provision doch wieder zum Basissortiment zählt, davon profitieren alle Reisebüros. Agenturen der QTA angeschlossenen Kooperationen genießen im Rahmen eines Key-Account-Vertrages weitere Vorteile. So verpflichtet sich Thomas Cook, keine Kunden von QTA-Büros anzusprechen, ohne die Reisebüos einzubinden. Touristik Aktuell
Gutefrage.net stellt öffentliches Keyword-Targeting-Tool vor: Damit können Werbetreibende den Traffic auf den Seiten der Community analysieren. Wer sich kostenlos registriert, bekommt auch eine Reichweitenprognose. Kress
Gutes Revenue Management wird auch für kleinere Hotels immer wichtiger: Ohne die Preise der Konkurrenz und die Raten der OTAs in Echtzeit zu kennen, ähnelt die Festlegung des eigenen Angebots eher einem Blindflug, denn gezielter Marktplatzierung. Inzwischen gibt es preiswertere Systeme, manche sind auch ohne lange Vertragsbindung zu haben. Hospitality Net
Hans Guck-in-die-Luft: Kleinen Kindern sagt man, schau wohin du läufst. Doch viele Erwachsene sind da ein schlechtes Vorbild. Sie gucken stur auf ihr Smartphone. Und das kann im Straßenverkehr gefährlich werden. China geht das Problem an und hat in der Millionen-Stadt Chongqing den ersten Weg für Handy-Nutzer eröffnet. Pfeile auf dem Boden zeigen die Richtung und beugen Zusammenstößen mit anderen Smartphone-Süchtigen vor. Spiegel