Der Tourismuskonzern hat die Geschichte des Vorläufers Mitteleuropäisches Reisebüro in der NS-Zeit und dessen Rolle bei Deportationen von Juden untersuchen lassen. Veröffentlicht wurden die Ergebnisse jedoch nicht, schreibt der "Spiegel", sie diene laut Unternehmen nur der "Selbstvergewisserung".