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Spionagesoftware, Keylogger oder Monitoring-Tools – die Liste der technischen Möglichkeiten, Mitarbeiter im Homeoffice zu kontrollieren, ist lang. Erlaubt sind sie in Deutschland nicht. Eine dauerhafte Überwachung ist grundsätzlich untersagt, außer es liegt ein konkreter Verdacht einer schweren Pflichtverletzung oder einer Straftat vor. Zulässig sind hingegen die Arbeitszeiterfassung und die stichprobenartige Kontrolle des E-Mail-Verkehrs. Business Insider
Die Plattform lockt Hotels zur Teilnahme am "Shopping Event des Jahres" mit einem speziellen Symbol auf Booking.com, der Teilnahme an E-Mail- und weiteren Marketingkampagnen sowie der Präsenz auf Preisvergleichsseiten wie etwa Google. Dafür fordert das Portal für die Zeit vom 19. November bis zum 1. Dezember einen Rabatt von mindestens 30 Prozent. Einige Hoteliers reagieren mit Sarkasmus auf das Angebot. AHGZ
Der Umsatz des weltweit drittgrößten Geschäftsreisebüros schrumpfte in der Hochzeit der Corona-Pandemie auf ein Prozent zusammen und die Aussichten sind alles andere als rosig. Deshalb hat das niederländische Unternehmen Konsequenzen gezogen. Weltweit sind rund 3.000 Stellen betroffen.
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Die seit Montag bei Google und Apple erhältliche Version 1.5 der Corona-Warn-App funktioniert jetzt im Verbund mit den offiziellen Corona-Apps anderer Länder und zeigt Corona-Kontakte auch im Ausland an. Zunächst werden Deutschland, Irland und Italien verbunden. Dänemark, Lettland und Spanien sollen in Kürze folgen. Die Niederlande, Österreich, Polen und Tschechien sind voraussichtlich im November mit dabei. T3N
Die Airline setzt wohl darauf, dass viele Menschen nicht nur das Fliegen selbst, sondern auch das Essen an Bord vermissen. Darum gibt es nun in ausgewählten Supermärkten der Hauptstadt Helsinki die Menüs von Finnair. Zum Auftakt stehen Rentierbällchen, Seesaibling und Rindfleisch Teriyaki in den Regalen. Forbes
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