Starkes Interesse an allen beliebten Urlaubszielen, aber nur wenige konkrete Reisepläne: so fasst die aktuelle "Reiseanalyse" der Forschungsgemeinschaft Urlaub und Reisen (FUR) die Lage zusammen. Immerhin: Der Anteil derer, die definitiv nicht reisen wollen, stieg gegenüber dem Vorjahr nur leicht.