- Einreiseverbot auch aus EU
- Hotelschließungen nicht überall
- TUI Cruises kappt Hotline
- Stopp für Flixbus und Blablabus
- Bahn fährt Rückkehrer heim
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Bereits seit Montag beantwortet der Kreuzfahrtanbieter keine Anfragen mehr am Telefon. Wie das Unternehmen auf Nachfrage von Counter vor9 bestätigt, gilt das auch für Reisebüros.
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Aufgrund der Coronakrise müssen viele Geschäfte schließen. Google reagiert darauf, indem es die für die betroffenen Betriebe in der Suche und in Maps "vorübergehend geschlossen" anzeigt. Die Informationen hierüber erhält Google nach eigener Aussage von Regierungen oder Behörden. In den nächsten Tagen sollen die betroffenen Geschäfte ihr Google-Businessprofil auch selbst entsprechend ändern können. T3N
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"Von nicht notwendigen Reisen in das Ausland wird derzeit abgeraten", schreibt das Auswärtige Amt auf seiner Website. Weltweit gebe es drastische Einschränkungen durch Maßnahmen gegen das Coranavirus und das Risiko sei groß, unterwegs zu stranden.
Das teilt der Konzern auf seiner Website mit. Demnach werden Pauschalreisen, Kreuzfahrten und Hotelbetrieb, bis auf weiteres ausgesetzt. TUI werde einschneidende Kostenmaßnahmen ergreifen und Staatsgarantien zur Unterstützung des Unternehmens beantragen.
Fliegen verursacht CO2, das ist unstrittig. Aber deshalb muss dein Kunde kein schlechtes Gewissen haben. Er kann kompensieren. Wie ihr das eurem Kunden erklärt, das zeigen euch die Reisebüro-Coachs René Morawetz und Saskia Sanchez in einer neuen Folge unserer Counter-vor9-Videotipps. Zwei Minuten Praxistipp für Expis, die ihr sofort umsetzen könnt.
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