Lufthansa-Töchter sollen 1,5 Mrd. Euro sparen: Die Wirtschaftswoche berichtet von einem neuen Programm "Profit Improvement". wiwo.de
Lufthansa-Töchter sollen 1,5 Mrd. Euro sparen: Die Wirtschaftswoche berichtet von einem neuen Programm "Profit Improvement". wiwo.de
Dominikanische Republik will künftig Reisepass sehen: Die bequeme Einreise für Deutsche mit dem Personalausweis gehört vom 1. Mai an der Vergangenheit an. hispaniola.eu
Schwacher Euro verteuert Neuseeland-Trips: Touristiker sind beunruhigt über den Wertzuwachs des NZ-Dollars von 21 Prozent gegenüber dem Euro in den letzten beiden Jahren und fordern mehr Marketing in Europa. stuff.co.nz
Herr der Schiffe: Micky Arison heißt der Chef und Sohn des Gründers der Carnival Cruises, der mit Abstand größten Reederei der Welt, zu der auch Costa und Aida gehören. Den Grundstein für den Milliarden-Konzern legte 1972 Ted Arison mit 1 Dollar. swp.de, kleinezeitung.at, ftd.de
Fliegen billiger als vor 25 Jahren: Ein Ticket nach Bangkok wurde 1987 im Reisemagazin "Reise & Preise" für 1.390 D-Mark (690 Euro) inseriert. Heute gibt es den Flug für 570 Euro. Um ein Drittel fiel der Flugpreis nach Johannesburg, Los Angeles dagegen ist heute 10 Prozent teurer. reise-preise.de
Im Heißluftballon über den Ayers Rock: Von März an können Australien-Besucher am Ayers Rock zu Ballonfahrten in der Morgendämmerung abheben. Der etwa 30minütige Trip kostet rund 365 Euro. breakingtravelnews.com
Minikreuzfahrten rund um Dubais Palmen: Die Rundfahrten können allerdings noch nicht von Einzelpersonen gebucht werden, sondern nur komplette Boote ab 210 Euro. dubainews.de
Flughafen Haneda in Tokio führt Sicherheitsgebühr ein: Für Flüge ab dem 1. April wird rund ein Euro pro Ticket fällig. ana.co.jp
Die Cookies hängen in England ganz schön durch: Die Buchungen aus den eigenen Reisebüros sind um ein Drittel, die auf der Website um die Hälfte eingebrochen. Trotzdem meinen die Thomas-Cook-Bosse, dass die Kunden sich von den finanziellen Turbulenzen des Konzern nicht beeindrucken lassen. travelweekly.co.uk, ttgdigital.com
Geldnot macht Griechen erfinderisch und flexibel: Plötzlich lässt sich etwa die Akropolis für Werbefilme mieten – die Dreherlaubnis kostet pro Tag nur 1.600 Euro. Bislang waren Filmaufnahmen nur in Ausnahmefällen geduldet. wuv.de