Am Counter herrscht oft ein falsches Bild von Tasmanien, dass man nicht so einfach hinkommt. Marketing-Managerin Susanne Stellberg räumt im Interview mit Counter vor9 mit diesem Vorurteil auf und gibt Tipps für die Beratung.
Am Counter herrscht oft ein falsches Bild von Tasmanien, dass man nicht so einfach hinkommt. Marketing-Managerin Susanne Stellberg räumt im Interview mit Counter vor9 mit diesem Vorurteil auf und gibt Tipps für die Beratung.
Tasmanien ist leicht zu erreichen. Flüge gibt es von den großen australischen Gateways. Der Hüpfer von Melbourne nach Hobart dauert gerade mal eine Stunde, nach Launceston nur 45 Minuten. Codesharing mit internationalen Fluggesellschaften macht das Durchbuchen von Europa einfach.
Tasmanien ist eine Insel und ganz anders als der Rest von Australien. Outback mit dem typisch roten Sand findet man hier nicht, dafür üppige Regenwälder, eine zerklüftete Berglandschaft und schroffe Klippen. Schöne Sandstrände gibt es aber auch. Weil Tasmanien südlich des fünften Kontinents liegt, nennt man es auch Under Down Under.
Auch in Tasmanien gibt es von Ureinwohnern geführte Touren. Neu ist eine Mehrtageswanderung auf die Spuren der Palawa, den tasmanischen Aborigines. Vier Tage im Nordosten der Insel mit außergewöhnlichen Unterkünften.
Raus aus der Stadt, rein ins Abenteuer: Dafür sind Camper genau richtig. Das gilt auch für Tasmanien. Die Insel ist kompakt und das Straßennetz gut ausgebaut. Mehr als 30 Campingplätze bieten eine große Auswahl an Übernachtungsstationen. Mehr Tipps für die Beratung im Reisebüro:
Allerdings gibt es die kleinen Räuber nur in Tasmanien. Doch das seltene Beuteltier ist nur einer der Vierbeiner, denen Besucher auf der zu Australien gehörenden Insel begegnen. Die ebenso fotogenen Wombats laufen Tasmanien-Urlaubern praktisch vor die Füße. Dazu Schnabeltiere, Riesenfarne, Regenwald – Natur pur zählt zu den Highlights von Tasmanien, wobei hier Grün die vorherrschende Farbe ist und nicht rot wie im restlichen Australien.
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Die großen Veranstalter im Reisebüro, die kleinen direkt – so war das früher. Doch immer mehr Spezialisten finden den Weg in den stationären Vertrieb. Auch Chamäleon, das mittlerweile 80 Prozent über Reisebüros verkauft. Warum er den Counter gegenüber dem Internet vorzieht, verrät Chef Ingo Lies im Teil 3 des Interviews mit Reise vor9: "Da sieht uns keiner."
Der Reisebürovertrieb habe starken Anteil am Wachstum von gut zehn Prozent im vergangenen Jahr, erklärt Kontinentaleuropa-Chef Jerome Danglidis (Foto). Um Buchungsprozesse zu vereinfachen, plant der Anbieter von Leistungen rund um die Reise weitere System-Einbindungen.
Nachhaltigkeit als Investition: Chamäleon-Chef Ingo Lies kauft zwölf Millionen Quadratmeter Regenwald, pflanzt 18.000 Bäume und finanziert Einheimischen in Afrika den Bau von Lodges. "Wir helfen in unserem eigenen Interesse", sagt Lies im Teil 2 des Interviews mit Reise vor9. "Im schlimmsten Fall ist das Geld weg, aber das bringt uns nicht um."